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Profil-Umfrage: Streiks wegen Gehaltsverhandlungen


unique research peter hajek josef kalina umfrage: Streiks wegen Gehaltsverhandlungen
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Alle Räder stehen still

Österreich rühmt sich dafür, dass der soziale Friede am Verhandlungstisch der Sozialpartner gewahrt wird. Der letzte große Streik stammt aus dem Jahr 2003 gegen Wolfgang Schüssels Pensionsreform. Die „Neue Zürcher Zeitung“ schrieb damals vom größten Streik der Zweiten Republik. Genützt hat es wenig, die Pensionsreform kam. Die Arbeitnehmervertreter in Österreich gehen immer vorsichtig mit Streikdrohungen um. Wenn es tatsächlich dazu kommt, wie nun bei den ÖBB, läuft es doch ruhig und geordnet ab. Möglicherweise erinnern sie sich an die Bergarbeiter in Großbritannien, die sich an Margaret Thatcher die Zähne ausgebissen haben.


Rest auf 100%: k. A., Methode: Online-Befragung

Zielgruppe: Österr. Bevölkerung ab 16 Jahren,

Max. Schwankungsbreite der Ergebnisse: ±4,4 Prozentpunkte, Sample: n=500 Befragte, Feldarbeit: 28.Nov. bis 1. Dez. 2022

 

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Umfrage: Fast 70 % haben Verständnis für Streiks

Am größten ist die Zustimmung bei FPÖ- und SPÖ-Wählern, am geringsten bei ÖVP.


35% der Österreicherinnen und Österreicher haben vollstes Verständnis für die Streiks, die heuer die Gehaltsverhandlungen in manchen Branchen begleiteten. 33% haben auf die Frage mit „ja, eher schon“ geantwortet, 20 mit „nein, eher nicht“. Nur 9% haben überhaupt kein Verständnis für die Warnstreiks. Das geht aus einer Umfrage für das profil, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Unique-research, hervor.


Am größten ist die Zustimmung zu den Streiks bei FPÖ-Wählerinnen und Wählern, knapp gefolgt von SPÖ-Wählerinnen und Wählern. Befragte, die angaben, die ÖVP zu wählen zeigten das geringste Verständnis für die Streiks.


n=500; maximale Schwankungsbreite: +/- 4,4%

 

Erwähnung in weiteren Medien

Online

orf.at

neue.at

tt.com

kleinezeitung.at

puls24.at

vienna.at

 

Disclaimer:

Auftraggeber: Profil

Methode: Online-Befragung

Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren

Stichprobengröße: 500 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 4,4%

Feldarbeit: 28. November bis 1. Dezember 2022

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