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HEUTE- und ATV-Umfrage: Zufriedenheit mit der politischen Arbeit der Regierung

  • vor 19 Minuten
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Zufriedenheit mit der politischen Arbeit der Regierung
HEUTE-Umfrage: Zufriedenheit mit der politischen Arbeit der Regierung

Online-Artikel Heute



Ein Jahr nach Bildung der Dreierkoalition zieht Österreich Fazit. Nicht nur mit der Regierung, auch mit den Parteichefs rechnen die Befragten ab.


Vor einem Jahr fanden ÖVP, SPÖ und NEOS im zweiten Anlauf der Regierungsverhandlungen zusammen – und schrieben mit der ersten Dreierkoalition der Republik Geschichte. Gab es für Schwarz-Rot-Pink zu Beginn noch einen Vertrauensvorschuss, scheint dieser inzwischen aufgebraucht.


Nur jeder Dritte zufrieden

Eine aktuelle Umfrage von "Unique Research" für "Heute" und ATV (500 Befragte, max. Schwankungsbreite ±4,4 Prozent) zeigt: Die Zufriedenheit mit der Bundesregierung ist auf einem Tiefpunkt angelangt.


Nur 32 Prozent der Befragten zeigen sich mit der Arbeit der Regierung "sehr" oder "eher zufrieden". Dem gegenüber stehen 65 Prozent, die "weniger" oder "gar nicht zufrieden" sind. Am größten ist die Zustimmung naturgemäß unter ÖVP-Wählern (78 Prozent), gefolgt von Anhängern der SPÖ (68 Prozent) und der NEOS (62 Prozent).


Deutlich kritischer fällt das Urteil bei den Oppositionsparteien aus: 53 Prozent der Grün-Wähler äußern Unzufriedenheit, bei den FPÖ-Anhängern sind es sogar 92 Prozent, die mit der Regierungsarbeit wenig oder gar nichts anfangen können.


Negatives Zeugnis für Parteichefs

Spannend ist ein Blick auf die Parteispitzen. Auf die Frage "Wie zufrieden sind Sie mit der politischen Arbeit der Parteichefs?" erreicht keiner der Parteichefs eine positive Gesamtbilanz.


FPÖ-Chef Herbert Kickl erzielt dabei noch die vergleichsweise besten Werte: 35 Prozent bewerten seine Arbeit als "eher" oder "sehr zufriedenstellend", 58 Prozent sehen sie kritisch. Bundeskanzler Christian Stocker kommt auf 30 Prozent Zustimmung, 60 Prozent stellen ihm ein negatives Zeugnis aus.


Am schlechtesten schneidet Vizekanzler und SPÖ-Chef Andreas Babler ab: 69 Prozent der Befragten zeigen sich mit seiner Arbeit unzufrieden – mehr als zwei Drittel bewerten seine Performance negativ. Er weist den größten Negativsaldo (-46) unter allen Parteichefs vor.


Meinungsforscher Peter Hajek analysiert: "Zustimmung gibt es fast nur im eigenen Wählersegment, darüber hinaus fehlt vielen Parteichefs die Breitenakzeptanz", so Hajek. Sein Resümee: "Die Regierung hat ein Vertrauensproblem – und die Parteichefs ein Reichweitenproblem."

Online-Artikel Heute



Knapp ein Jahr nach ihrer Angelobung steht die Regierung in einer "Krone"-Umfrage ohne Mehrheit da. FPÖ unter Herbert Kickl baut den Vorsprung aus.


Am Dienstag feiert die Dreierkoalition ihren ersten Jahrestag im Amt. ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti gab der Regierung kürzlich im "Heute"-Interview – ganz im Sinne der Stocker'schen Formel – die Note "2, 1".


Nur jeder Dritte mit Regierung zufrieden

Ein Blick auf aktuelle Umfragen zeigt jedoch ein deutlich anderes Stimmungsbild in der Bevölkerung. Laut einer Erhebung von "Unique Research" für "Heute" und ATV sind lediglich 32 Prozent mit der Arbeit der Regierung "sehr" oder "eher zufrieden". Dem gegenüber stehen 65 Prozent, die sich "weniger" oder "gar nicht zufrieden" zeigen – "Heute" berichtete.


Kickl voran, Babler am Tiefpunkt

Auch die jüngste "Krone"-Sonntagsfrage, durchgeführt vom Institut für Demoskopie und Datenanalyse, ist für die Dreierkoalition der nächste Dämpfer. ÖVP, SPÖ und NEOS kommen gemeinsam nicht einmal mehr auf 50 Prozent. Die FPÖ hingegen baut ihren Vorsprung weiter aus.


Wäre heute Nationalratswahl, kämen die Freiheitlichen auf 35 Prozent – klarer Platz eins. Dahinter folgt die ÖVP von Bundeskanzler Christian Stocker mit 22 Prozent – ein Minus von mehr als vier Prozentpunkten im Vergleich zur Nationalratswahl 2024. Auf Rang drei liegt die SPÖ unter Andreas Babler mit nur noch 18 Prozent. Einen Einser vorn gab es für die Sozialdemokraten bei Nationalratswahlen noch nie.


Die Grünen unter Leonore Gewessler würden das zweitstärkste Plus verbuchen und mit elf Prozent auf Platz vier vorrücken. Dahinter folgen die NEOS mit neun Prozent (minus 0,1 Prozentpunkte) sowie die Kommunisten mit vier Prozent.


Stocker mit "Kanzler-Bonus"

Ebenfalls abgefragt wurde die politische Relevanz der Parteichefs – hier liefern sich Herbert Kickl und Christian Stocker ein Kopf-an-Kopf-Rennen. 39 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass der FPÖ-Chef eine wichtige Rolle in Österreich spielen soll, beim Bundeskanzler sind es 38 Prozent. Erst auf Rang vier folgt SPÖ-Chef Andreas Babler mit ernüchternden 21 Prozent – noch hinter Leonore Gewessler (29 Prozent) und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger (25 Prozent).


IFDD-Chef Christoph Haselmayer ordnet im "Krone" -Gespräch ein: "Stocker kann den Kanzlerbonus verbuchen. Dieser zahlt aber aktuell nicht auf das Konto der ÖVP ein." Zum schwachen Abschneiden Bablers sagt er: "Ein überwiegender Großteil der Wähler, das zeigen alle Erhebungen seit langer Zeit, lehnt den links-linken Babler-Kurs in der SPÖ klar ab.

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Stimmungsbarometer nach einem Jahr Dreier-Koalition: Teuerung, Klima und Sparmaßnahmen sorgen für anhaltenden Frust. Die "Heute"-Straßenumfrage.


Ein Jahr ist die Dreier-Koalition (Schwarz-Rot-Pink) im Amt. Laut einer aktuellen Umfrage von Unique Research für "Heute" und ATV (500 Befragte, max. Schwankungsbreite ±4,4 Prozent) sind nur rund 32 % der Österreicher mit der Arbeit der Regierung zufrieden – ganze 65 % hingegen geben an, "weniger" oder "gar nicht zufrieden" zu sein. Damit wächst der Unmut im Land spürbar, und viele Befragte signalisieren, dass der anfängliche Vertrauensvorsprung der Koalition weitgehend verflogen ist.


"Heute" hat sich beim Volkstheater umgehört. Was halten die Wiener von der Regierungsarbeit?


"Zu Beginn gab es noch eine Art Vertrauensvorschuss, dieser ist mittlerweile aufgebraucht", sagt Meinungsforscher Peter Hajek (siehe Grafik).


Geduld am Ende

Bei der Straßenumfrage spürbar: Viele Menschen fühlen sich von der Politik nicht ausreichend gehört, wünschen sich klarere Entscheidungen und spürbare Entlastungen. Ob es der Regierung gelingt, das verloren gegangene Vertrauen zurückzugewinnen, wird sich in den kommenden Monaten zeigen – der Druck jedenfalls steigt.

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Das erste Jahr ist geschafft – 365 Tage nach der Angelobung kürt "Heute" die Musterschüler und Sitzenbleiber im Regierungsteam von ÖVP, SPÖ und Neos.


Am 3. März des Vorjahres hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen nach der längsten Regierungsbildung in der Zweiten Republik die erste Dreierkoalition angelobt. Als Bundeskanzler führt Christian Stocker die Regierung aus ÖVP, SPÖ und Neos an. Mit Kanzler, Vize, 12 Ministern und 7 Staatssekretären ist sie die größte aller Zeiten.


Auch die Kabinette erreichten mit 409 Bediensteten zuletzt Rekord-Größe, wie eine parlamentarische Anfrage der Grünen aufzeigte. Doch wie performt die für die Steuerzahler teuerste Truppe?


Laut aktueller "Heute"-Umfrage sind nur knapp ein Drittel der Befragten mit der Arbeit der Regierung zufrieden. Unter den Parteichefs genießt Oppositionschef Herbert Kickl (FP) die größte Zustimmung – dahinter folgen VP-Obmann Christian Stocker und Neos-Frontfrau Beate Meinl-Reisinger.


Sechs Musterschüler, sechs fallen durch

Doch wie schlug sich die XXL-Regierungsriege in ihren ersten 365 Tagen? Auf Basis des monatlichen Polit-Barometers von "Unique Research" und den konkreten Erfolgen erstellte "Heute" das Ministerzeugnis. Fazit: Nur sechs Musterschüler lassen sich ausmachen, darunter Markus Marterbauer (SPÖ), Klaudia Tanner (ÖVP) und Peter Hanke (SPÖ).


Licht und Schatten, aber diese Minister kämpfen

Das Bemühen kann man im ersten Jahr etwa Familienministerin Claudia Bauer (ÖVP), Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner und Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger nicht absprechen. Vieles blieb jedoch Stückwerk.


Die Außenministerin etwa kommt auf internationalem Parkett nicht an das diplomatische Repertoire ihres Amtsvorgängers heran und kämpft mit dem ewigen Spagat als Partei- und Ressortchefin. Neben Korinna Schumann, die beinahe schon ihr komplettes Start-Kabinett vom 3.3.2025 verloren hat, ist sie jene Ministerin mit der höchsten Personalfluktuation.


Diese Politiker fielen krachend durch

Gleich sechs Mitglieder des Kabinetts sind bereits im ersten Jahrgang krachend durchgefallen. Unter der desaströsen Performance von Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) etwa leidet immer wieder die komplette Regierung. Norbert Totschnig ist ein treuer Verbündeter der Landwirte in der Regierung, tritt darüber hinaus aber kaum in Erscheinung – und Sepp Schellhorn? Der rollte im A8 durchs Land, hat seinen Posten aber noch immer nicht dereguliert...


Ein "Teilgenommen" gibt's für Barbara Eibinger-Miedl (VP), Ulrike Königsberger-Ludwig (SP) und Jörg Leichtfried (SP). Die drei Politiker sind allesamt bemüht, agieren jedoch oft unter der Wahrnehmungsgrenze.

Print-Artikel Heute


Nur jeder 3. ist mit Koalition zufrieden


Nach einem Jahr Schwarz-Rot-Pink stellen die Österreicher der Dreier-Regierung ein ziemlich vernichtendes Zeugnis aus, wie die Umfrage von Unique Research für „Heute“ und ATV (500 Befragte, max. Schwankungsbreite ±4,4%) zeigt:


Stimmungstief

Nur 32 Prozent der Befragten sind mit der Regierung „sehr“ oder „eher zufrieden“ – 65 % sind es „gar nicht“ oder „weniger“. Meinungsforscher Peter Hajek: „Die aktuelle Stimmung gegenüber der Regierung ist auf einem Tiefstand angelangt. Gab es zu Beginn noch eine Art Vertrauensvorschuss, so ist dieser mittlerweile aufgebraucht.“


ÖVP-Wähler zufrieden

Von den Wählern der Koalitionsparteien sind jene der ÖVP mit 78 % am zufriedensten, gefolgt von SPÖ-Wählern (68 %) und Neos-Fans (62 %). Dass FPÖ-Wähler zu 92 % „gar nicht“ oder „weniger zufrieden“ sind und auch bei den Grün-Wählern nur 42 % die Koalition positiv sehen, überrascht nicht.


Strukturelles Problem

Hajek: „Das ist ein strukturelles Problem, kein kurzfristiger Stimmungsausschlag. Besonders auffällig ist, dass die Ablehnung quer durch viele Bevölkerungsgruppen hoch bleibt. Ob sich die sanft aufhellende Wirtschaftslage auf dem Konto der Regierung niederschlägt, bleibt dahingestellt.“


Parteichef-Problem

Die Chefs aller Parteien werden von den Wählern negativ bewertet, FPÖ-Chef Kickl schneidet noch am besten ab. Aber: „Zustimmung gibt es fast nur im eigenen Wählersegment, darüber hinaus fehlt vielen Parteichefs die Breitenakzeptanz“, so Hajek. Sein Resümee: „Die Regierung hat ein Vertrauensproblem – und die Parteichefs ein Reichweitenproblem.“

Print-Artikel Heute


„Heute“-Zeugnis für Regierungsteam


Das erste Jahr ist geschafft – exakt 365 Tage nach der Angelobung kämpft die Dreier-Koalition aus ÖVP, SPÖ und Neos um Rückhalt in der Bevölkerung. Die Musterschüler und Sitzenbleiber.


Am 3. März des Vorjahres hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen nach der längsten Regierungsbildung in der Zweiten Republik die erste Dreierkoalition angelobt. Als Bundeskanzler führt Christian Stocker die Regierung aus ÖVP, SPÖ und Neos an. Mit Kanzler, Vize, 12 Ministern und 7 Staatssekretären ist sie die größte aller Zeiten.


Auch die Kabinette erreichten mit 409 Bediensteten zuletzt Rekord-Größe, wie eine parlamentarische Anfrage der Grünen aufzeigte.


Wie aber performt die für die Steuerzahler teuerste Truppe? Laut aktueller „Heute“-Umfrage ist nur knapp ein Drittel der Befragten mit der Arbeit der Regierung zufrieden. Unter den Parteichefs genießt Oppositionschef Herbert Kickl (FP) die größte Zustimmung – dahinter folgen VP-Obmann Christian Stocker und Neos-Frontfrau Beate Meinl-Reisinger.


Doch wie schlug sich die XXL-Regierungsriege in ihren ersten 365 Tagen? Auf Basis des monatlichen Polit-Barometers von Unique Research und den konkreten Erfolgen erstellte „Heute“ das Ministerzeugnis. Fazit: Nur sechs Musterschüler lassen sich ausmachen. Gleich sechs Mitglieder des Kabinetts sind bereits im ersten Jahr krachend durchgefallen...


Musterschüler


Markus Marterbauer (SPÖ)

Obwohl er den Österreichern einen knallharten Sparkurs auferlegt, punktet er mit Fachexpertise und Uneitelkeit.


Christian Stocker (ÖVP)

Der Kanzler führt die Regierung sachlich und mit ruhiger Hand an. Das Volksbefragungschaos kostete ihn die Bestnote.


Klaudia Tanner (ÖVP)

Bei der Truppe hoch angesehen, Rekord-Budget herausgeschlagen – keine Fehltritte bisher. Weitermarschieren!


W. Hattmannsdorfer (ÖVP)

Aktiv-Posten der Regierung, medial dauerpräsent, versteht was von Wirtschaft. Jetzt müssen Lohnnebenkosten runter!


Peter Hanke (SPÖ)

Der „rote Sir“ punktet mit guten Gesprächskanälen in alle Richtungen. Straße und Bahn – er bremste Ideologie aus.


Gerhard Karner (ÖVP)

Familiennachzug gestoppt, zuletzt mehr Ausreisen als Asylanträge, setzt den für ÖVP wichtigen harten Migrationskurs um.


Bemüht


Beate Meinl-Reisinger (Neos)

Ringt um Raum für Neos in der Regierung. Schweres Erbe nach Top-Diplomat Schallenberg. Ihr Ukraine-Kurs polarisiert stark.


Claudia Bauer (ÖVP)

Familie, Integration, Europa – Bauer muss bei traditionellen VP-Werten Kurs halten. Bisher fehlerfrei, wirklich Zählbares fehlt.


Eva-Maria Holzleitner (SPÖ)

Bei Frauenthemen streng ideologisch, in Wissenschaftskreisen kommt sie gut an. Tritt zurückhaltend, aber gut vorbereitet auf.


Christoph Wiederkehr (Neos)

„Mr. Farblos“ machte zuletzt viel Lärm um seine Bildungsreform. Keine Fettnäpfchen, im Neos-Team der Trittsicherste.


Alexander Pröll (ÖVP)

Das freundliche Gesicht der ÖVP, hält als Koordinator den Regierungsmotor am Laufen. ID Austria alleine reicht aber nicht.


Korinna Schumann (SPÖ)

Licht (Teilpension) und Schatten (Orgasmus-Gate). Bei Sozialhilfereform säumig, sie fand zuletzt aber medial in die Spur.


Nachsitzen


Andreas Babler (SPÖ)

Lässt kein Fettnäpfchen aus, ist unbeliebtester Politiker und in der Partei angezählt. Drischt nur Phrasen, Erfolge fehlen.


Anna Sporrer (SPÖ)

Riesige Baustellen in den Gefängnissen, mit ihrer Rolle in der Causa Wöginger streute sie Sand ins Koalitionsgetriebe.


Norbert Totschnig (ÖVP)

Starker Interessensvertreter für die Bauern, als Umweltminister nach der Ära Gewessler jedoch bisher eine Vorgabe.


Michaela Schmidt (SPÖ)

Muss die Ideen ihres Chefs Babler in die Regierung tragen. Forderte entgegen Koalitionspakt zusätzliche Steuern.


Josef Schellhorn (Neos)

Zumindest der A8 in der Langversion läuft und muss seltener zum Pickerl. Das Entbürokratisierungspaket ist zu minder.


Elisabeth Zehetner (ÖVP)

Kämpft rührig um Präsenz ihrer Themen, steht medial aber im Schatten des Ressortchefs. Bekanntheit daher zu gering.


Teilgenommen:

Barbara Eibinger-Miedl (VP), U. Königsberger-Ludwig (SP), Jörg Leichtfried (SP)

Allesamt bemüht, jedoch oft unter der Wahrnehmungsgrenze.

Zufriedenheit mit der politischen Arbeit der Regierung
ATV Frage der Woche: Zufriedenheit mit der Arbeit der Parteichefs

Auftraggeber: HEUTE

Methode: Online-Befragung

Zielgruppe: Wahlberechtigte ÖsterreicherInnen

Stichprobengröße: 500 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 4,4%

Feldarbeit: 23. bis 26. Februar 2026

Auftraggeber: ATV

Methode: Online-Befragung

Zielgruppe: Wahlberechtigte ÖsterreicherInnen

Stichprobengröße: 500 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 4,4%

Feldarbeit: 23. bis 26. Februar 2026

 
 
 
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