Profil-Umfrage: Gas aus Russland


unique research peter hajek josef kalina umfrage gas aus russland
 

Print Artikel Profil

unique research peter hajek josef kalina umfrage tempolimit von 100 km/h auf autobahnen aus klimaschutzgruenden
UNIQUE research Profil Umfrage: Gas aus Russland

Frostige Aussichten

Nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine ist für die Menschen mittlerweile vieles vorstellbar, was man vor ein paar Monaten noch als Weltuntergangsszenario abgetan hätte. So hält es eine Mehrheit quer durch alle Bevölkerungsgruppen zumindest für eher wahrscheinlich, dass Russland im Winter gar kein Gas mehr nach Österreich fließen lässt, was das Land aufgrund der nach wie vor starken Abhängigkeit vom russischen Gas schwer treffen würde. Dementsprechend sorgen auch Notfallpläne wie die Reaktivierung eines Kohlekraftwerks, noch dazu ausgesprochen von der grünen Klimaschutzministerin, nicht

für den Aufschrei, der in normalen Zeiten zu erwarten wäre.


Methode: Online-Befragung Zielgruppe: Österr. Bevölkerung ab 16 Jahren, Max. Schwankungsbreite der Ergebnisse: ±3,5 Prozentpunkte, Sample: n=800 Befragte, Feldarbeit: 20. bis 23. Juni 2022

 

Online Artikel Profil

unique research peter hajek josef kalina umfrage Online Artikel legalisierung von cannabis
Umfrage: 63 % erwarten Gas-Lieferstopp aus Russland

Laut profil-Umfrage schließen nur 6 % einen Lieferstopp aus Russland aus.


Österreicherinnen und Österreicher sehen die Versorgung des Landes mit russischem Gas als gefährdet an. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Unique-research für das aktuelle profil halten es 63 % der Bevölkerung für wahrscheinlich, dass Österreich im Winter gar kein russisches Gas mehr erhält. 21 % denken, ein Gas-Lieferstopp sei eher nicht wahrscheinlich, nur 6 % schließen ihn aus. 10 % machten keine Angabe.


n=800; maximale Schwankungsbreite: +/-3,5%

 

Disclaimer:

Auftraggeber: Profil

Methode: Online-Befragung

Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren

Stichprobengröße: 800 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 3,5%

Feldarbeit: 20. bis 23. Juni 2022