Profil-Umfrage: Blick auf das Thema Korruption in der Politik


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Wie die Bürger über Korruption denken


Im Jahr 1989 veröffentlichte Rainhard Fendrich den Song „Tango Korrupti“ – nicht von ungefähr: In den 1980er-Jahren gab es eine Welle von Skandalen wie AKH, Noricum oder Lucona. Jüngere Leser werden damit wenig verbinden. profil war führend bei der Aufklärung. Die Österreicher begegnen der Korruption abgeklärt. Jeder Zweite meint, sie sei kein spezifisches ÖVP-Problem, sondern treffe jede Partei einmal. Es bleibt dabei, was Lord Acton schon im 19. Jahrhundert postulierte: Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut.


Methode: Online-Befragung Zielgruppe: Österr. Bevölkerung ab 16 Jahren,

Max. Schwankungsbreite der Ergebnisse: ±4,4 Prozentpunkte, Sample: n=500 Befragte, Feldarbeit: 24. bis 27. Oktober 2022

 

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Umfrage: Hälfte hält alle Parteien für korruptionsanfällig


35% denken, ÖVP habe ein echtes Korruptionsproblem und unterscheide sich darin von anderen Parteien.


48% der Österreicherinnen und Österreicher sind der Meinung, alle Partei seien ohne Unterschied früher oder später für Korruption anfällig. Dies geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Unique-research für das aktuelle profil hervor. 35% geben laut der Erhebung an, die ÖVP habe ein echtes Korruptionsproblem und würde sich darin von den anderen Parteien unterscheiden. Nur 8% sind der Meinung, dass Korruption natürlich vorkomme, aber medial größer dargestellt werde, als sie in Wirklichkeit sei.


Unter ÖVP-Wählern halten sogar 72% alle Parteien für korruptionsanfällig, unter SPÖ-Wählern 34% und bei den FPÖ-Wählern 39%.


n=500; maximale Schwankungsbreite: +/- 4,4%

 

Erwähnung in weiteren Medien

Online

krone.at

heute.at

derstandard.at

kleinezeitung.at

nachrichten.at

sn.at

salzburg24.at

oe24.at

vienna.at

vol.at


Print

Kronen Zeitung


 

Disclaimer:

Auftraggeber: Profil

Methode: Online-Befragung

Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren

Stichprobengröße: 500 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 4,4%

Feldarbeit: 24. bis 27. Oktober 2022