HEUTE-Umfrage: Politikerranking Februar 2021


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Umfrage HEUTE - Politikerranking Februar

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Polit-Barometer: Rendi bleibt vorn


Der Platz an der Sonne gefällt ihr: Nachdem sich SP-Chefin Rendi-Wagner im Jänner an die Spitze des Polit-Rankings von "Heute" gesetzt hatte, gibt sie diese auch im Februar nicht ab. Mit 31 % ist sie in den vergangenen 14 Tagen mehr Österreichern positiv aufgefallen als alle anderen Spitzenpolitiker. Die Regierungsspitze baut ab, verzeichnet mehrheitlich Negativ-Nennungen. Besorgniserregend: die Werte für Finanzminister Blümel und FP-Chef Hofer.




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Nach Novomatic-Affäre Frühwarnung für Blümel


Ein Februar zum Vergessen: Nach den Novomatic-Enthüllungen, stellen die Österreicher Finanzminister Gernot Blümel ein Nachzipf-Zeugnis aus. Für die Regierung gibt es generell schlechtere Noten.


Wenige Gewinner, viele Verlierer weist das Polit-Ranking von "Heute" für Februar aus:


Blümel-Delle

Im Jänner war der Finanzminister mit 31 % doppelt so vielen Befragten negativ wie positiv (15 %) aufgefallen. Jetzt sind es mit 53 % mehr als vier Mal so viele Negativ-Nennungen.


Virologische Schrammen

Das "virologische Quartett" (Kanzler Kurz, Vize Kogler, Gesundheitsminister Anschober und Innenminister Nehammer) baut gegenüber Jänner weiter ab.


Kanzler-Malus

Sebastian Kurz ist 46 % negativ aufgefallen.


Faßmann holt auf

Der Bildungsminister hat sich von Platz 9 auf Platz 5 vorgearbeitet. Sein Saldo aus Positiv-und Negativ-Nennungen liegt nur mehr bei -3 % (Jänner: -11 %).


Gefühlsmix bei Opposition

SP-Chefin Rendi behält Platz eins, negativ wird die Performance von FP-Chef Hofer und Neos-Obfrau Meinl beurteilt.



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Kurz und Anschober bauen im Polit-Barometer weiter ab

Wenige Gewinner und viele Verlierer weist das Polit-Ranking von "Heute" aus. Nach der Novomatic-Affäre gibt es für die Regierung schlechte Noten.


Der Platz an der Sonne gefällt ihr: Nachdem sich SPÖ-Chefin Rendi-Wagner im Jänner an die Spitze des Polit-Rankings von "Heute" gesetzt hatte, gibt sie diese auch im Februar nicht ab. Mit 31 Prozent ist sie in den vergangenen 14 Tagen mehr Österreichern positiv aufgefallen als alle anderen Spitzenpolitiker. Die Regierungsspitze baut ab, verzeichnet mehrheitlich Negativ-Nennungen. Besorgniserregend: die Werte für Finanzminister Blümel und FPÖ-Chef Hofer.


Blümel-Delle

Im Jänner war der Finanzminister mit 31 Prozent doppelt so vielen Befragten negativ wie positiv (15 Prozent) aufgefallen. Jetzt sind es mit 53 Prozent mehr als vier Mal so viele Negativ-Nennungen.


Virologische Schrammen

Das "virologische Quartett" (Kanzler Kurz, Vize Kogler, Gesundheitsminister Anschober und Innenminister Nehammer) baut gegenüber Jänner weiter ab.


Kanzler-Malus

Sebastian Kurz ist 46 Prozent negativ aufgefallen.


Faßmann holt auf

Der Bildungsminister hat sich von Platz 9 auf Platz 5 vorgearbeitet. Sein Saldo aus Positiv- und Negativ-Nennungen liegt nur mehr bei –3 Prozent (Jänner: –11 Prozent).


Gefühlsmix bei Opposition

SPÖ-Chefin Rendi behält Platz eins, negativ wird die Performance von FPÖ-Chef Hofer und Neos-Obfrau Meinl beurteilt.


Disclaimer

Auftraggeber: HEUTE

Methode: Online-Befragung

Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren

Stichprobengröße: 500 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 4,4%

Feldarbeit: 22. bis 25. Februar 2021