Profil-Umfrage: Sorge wegen Omikron


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UNIQUE research Profil Umfrage: Sorge wegen Omikron

Keine Angst

So lautete der Titel einer Platte von Hansi Lang im Jahr 1982. Sie spiegelte den Zeitgeist der damaligen Zeit wider. Dieses Gefühl ist spätestens mit dem 21. Jahrhundert verloren gegangen. Finanzkrise, Syrienkrieg, Covid-19-Pandemie, eine Gesellschaft im permanenten Krisenmodus. Aber der Mensch gewöhnt sich an fast alles, und so blicken die Österreicher nicht gar so sorgenvoll auf Omikron. Die Gründe dafür können ganz unterschiedlich sein. Die einen, weil sie geimpft sind, die anderen, weil sie dem Virus keine Bedeutung geben. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob man sich zu Beginn des Jahres doch mehr Sorgen hätte machen sollen.

 

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Umfrage: Mehrheit wegen Omikron-Variante nicht besorgt

54% der Befragten zeigen sich wegen Omikron „eher nicht“ bis „gar nicht“ besorgt.


Wie eine vom Meinungsforschungsinstitut Unique research für die aktuelle Ausgabe von profil durchgeführte Umfrage zeigt, macht sich die Mehrheit der Österreicher (54%) angesichts der Omikron-Variante wenig Sorgen. 22% der Befragten geben an, „gar nicht“ in Sorge zu sein, 32% empfinden „eher“ keine Sorgen. Demgegenüber stehen insgesamt 42% der Befragten, die wegen der Coronavirus-Variante sehr wohl Bedenken äußern: 9% sind „sehr“ besorgt, 33% antworten mit „bin in Sorge.“ 4% machten keine Angabe.


(n = 500, maximale Schwankungsbreite +/- 4,4 %).

 

Disclaimer:

Auftraggeber: Profil

Methode: Online-Befragung

Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren

Stichprobengröße: 500 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 4,4%

Feldarbeit: 3. bis 5. Jänner 2022

 
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