HEUTE-Umfrage: Politische Stimmungslage März 2022

Aktualisiert: 29. März


Unique research Umfrage HEUTE Frage der Woche: Angenommen, die nächste Nationalratswahl wäre bereits am kommenden Sonntag, welcher Partei würden Sie da Ihre Stimme geben?
Umfrage HEUTE - Hochschätzung Sonntagsfrage Nationalratswahl März 2022
 

Print-Artikel Heute

Unique research Umfrage HEUTE Frage der Woche: Angenommen, die nächste Nationalratswahl wäre bereits am kommenden Sonntag, welcher Partei würden Sie da Ihre Stimme geben? Print Artikel

Nur noch jeder Dritte für die Regierung


Völlig entglittenes Covid-Krisenmanagement, massive Teuerungen durch den Ukraine-Krieg, Neutralitätsdebatte, kaum verhohlene Querschüsse innerhalb der Koalition: Die Österreicher präsentieren der Regierung die Rechnung für ihre Performance -auch wenn die Umfrage wie immer nur eine Momentaufnahme darstellt.


ÖVP-Absturz geht weiter

Unter Kurz kam Türkis bei der Wahl 2019 noch auf 37,5 %. Unter Nach-Nachfolger Nehammer sind es nur noch 22 % - schlechtester Wert seit Anfang 2017. Damals war der unbeliebte Reinhold Mitterlehner Parteichef.


SPÖ zieht davon

SP-Chefin Rendi-Wagner liegt in der Kanzlerfrage zwar 5 % hinter Nehammer. Ihre Partei hat aber die ÖVP bereits um 7 % abgehängt, steht bei 29 %. Das ist fast ein Drittel mehr als 2019.


FPÖ stabil

Die Blauen dürften die 16,2 % von der Wahl hinter sich gelassen haben, kommen auf 19 %.


Grüne verlieren

Die 11 % bedeuten, dass die Regierungsparteien gemeinsam nur mehr auf 33 % kommen - kein großer Anreiz, in Neuwahlen zu gehen.


Neos (noch?) Fünfter

Mit 9 % hält sich Pink stabil. Aber:


MFG immer stärker

Nach 6 % im November würden bereits 8 % ihr Kreuzerl bei den Impfgegnern machen, die ihre Wähler aus allen Lagern sammeln.



 

Online-Artikel Heute

Unique research Umfrage HEUTE Frage der Woche:  Angenommen, die nächste Nationalratswahl wäre bereits am kommenden Sonntag, welcher Partei würden Sie da Ihre Stimme geben? Online Artikel

Umfrage-Beben – Nehammer-ÖVP stürzt brutal ab

Die türkis-grüne Koalition ist in einer tiefen Krise: In einer neuen "Heute"-Umfrage hält nur noch jeder Dritte der Regierung die Stange. Die Details.


Völlig entglittenes Covid-Krisenmanagement, massive Teuerungen durch den Ukraine-Krieg, Neutralitätsdebatte, kaum verhohlene Querschüsse innerhalb der Koalition: Die Österreicher präsentieren der Regierung die Rechnung für ihre Performance – auch wenn die Umfrage wie immer nur eine Momentaufnahme darstellt.


ÖVP-Absturz geht weiter

Unter Kurz kam Türkis bei der Wahl 2019 noch auf 37,5 Prozent. Unter Nach-Nachfolger Nehammer sind es nur noch 22 Prozent – schlechtester Wert seit Anfang 2017. Damals war der unbeliebte Reinhold Mitterlehner Parteichef.


SPÖ zieht davon

SPÖ-Chefin Rendi-Wagner liegt in der Kanzlerfrage zwar fünf Prozent hinter Nehammer. Ihre Partei hat aber die ÖVP bereits um sieben Prozent abgehängt, steht bei 29 Prozent. Das ist fast ein Drittel mehr als 2019.


FPÖ stabil

Die Blauen dürften die 16,2 Prozent von der Wahl hinter sich gelassen haben, kommen auf 19 Prozent.


Grüne verlieren

Die elf Prozent bedeuten, dass die Regierungsparteien gemeinsam nur mehr auf 33 Prozent kommen – kein großer Anreiz, in Neuwahlen zu gehen.


Neos (noch?) Fünfter

Mit neun Prozent hält sich Pink stabil. Aber:


MFG immer stärker

Nach sechs Prozent im November würden bereits acht Prozent ihr Kreuzerl bei den Impfgegnern machen, die ihre Wähler aus allen Lagern sammeln.


 
Unique research Umfrage HEUTE Frage der Woche: Angenommen, Sie könnten den Bundeskanzler direkt wählen, wem würden Sie da Ihre Stimme geben?

 

Erwähnungen in Print-Medien


Oberösterreichische Nachrichten


Österreich




Tiroler Tageszeitung


Der Standard


Salzburger Nachrichten


Die Presse


 

Erwähnungen in Online-Medien

vn.at

nachrichten.at

derstandard.at

tt.com

diepresse.com

oe24.at

tt.com

zackzack.at

vol.at

vienna.at

nachrichten.at

sn.at

diepresse.com


 

Disclaimer:

Auftraggeber: HEUTE

Methode: Kombination telefonische und Online-Befragung

Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren

Stichprobengröße: 800 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 3,5%

Feldarbeit: 21. bis 24. März 2022