HEUTE-Umfrage: Einstellung zu Corona-Demonstrationen


Unique research Umfrage HEUTE Frage der Woche: Wie stehen Sie zu den Corona-Demonstrationen?
Umfrage HEUTE - Einstellung zu Corona-Demonstrationen
 

Print-Artikel Heute

Unique research Umfrage HEUTE Frage der Woche: Wie stehen Sie zu den Corona-Demonstrationen? Print Artikel

35 % wollen Aus für Covid-Demos


Wieder ein Demo-Samstag, wieder zahlreiche Anzeigen, wieder mehrere Festnahmen: Mit einem Drittel der Österreicher haben es sich die Maßnahmen-und Impfgegner schon verscherzt. 35 % fordern, dass die Demos verboten werden, zeigt die Frage der Woche von "Unique Research" für "Heute" (500 online Befragte, max. Schwankungsbreite ±4,4 %). 34 % wollen, dass die Proteste nur dort stattfinden sollen, wo sie Geschäfte und Verkehr nicht stören. 26 % sagen, die Proteste sollen ohne Einschränkung stattfinden dürfen.


 

Online-Artikel Heute

Unique research Umfrage HEUTE Frage der Woche: Wie stehen Sie zu den Corona-Demonstrationen? Online Artikel

Knallhart – jeder Dritte will Corona-Demos verbieten

"Heute" fragte die Österreicher nach ihrer Einstellung zu den Covid-Demos. Ergebnis: Jeder Dritte würde sie verbieten.


Wieder ein Demo-Samstag, wieder zahlreiche Anzeigen, wieder mehrere Festnahmen: Mit einem Drittel der Österreicher haben es sich die Maßnahmen- und Impfgegner schon verscherzt. 35 Prozent fordern, dass die Demos verboten werden, zeigt die Frage der Woche von "Unique Research" für "Heute" (500 online Befragte, maximale Schwankungsbreite ±4,4 Prozent).


34 Prozent wollen, dass die Proteste nur dort stattfinden sollen, wo sie Geschäfte und Verkehr nicht stören. 26 Prozent sagen, die Proteste sollen ohne Einschränkung stattfinden dürfen. Letztere Meinung findet nur bei FPÖ-Fans breite Zustimmung.


 

Die Ergebnisse im Detail

Unique research Umfrage HEUTE Frage der Woche: Wie stehen Sie zu den Corona-Demonstrationen?

 

Disclaimer:

Auftraggeber: HEUTE

Methode: Online-Befragung

Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren

Stichprobengröße: 500 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 4,4%

Feldarbeit: 24. bis 26. Jänner 2022