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Profil-Umfrage: Wählertrend Dezember 2022


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UNIQUE research Profil Wählertrend Dezember 2022 - Hochschätzung Sonntagsfrage
 

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Kickl ante portas?

Die FPÖ hat seit dem Jänner einen unaufhaltsamen Aufstieg hingelegt. Noch zu Beginn des Jahres lag man in den Umfragen bei 18 Prozent, sieben Punkte hinter der SPÖ, die sich ebenfalls über verstärkten Wählerzuspruch freuen konnte. Während die Freiheitlichen einen klaren Oppositionskurs fahren, sind die Sozialdemokraten thematisch wankelmütig, wie der Kurswechsel in der Asyldebatte zuletzt veranschaulichte. Dieses Thema ist auch einer der Hauptgründe für den FPÖ-Höhenflug. Die Sorgen um die Energieversorgung rücken in den Hintergrund, das blaue Leib-und Magenthema Asyl ist stark im Steigen begriffen. Es

gibt Dinge, die sich offenbar nie ändern.


Methode: Kombination telefonische & Online-Befragung

Zielgruppe: Österr. Bevölkerung ab 16 Jahren,

Max. Schwankungsbreite der Ergebnisse: ±3,5 Prozentpunkte, Sample: n=800Befragte, Feldarbeit: 2. bis 7. Dezember 2022

 

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Umfrage: FPÖ holt SPÖ ein

FPÖ und SPÖ teilen sich Platz 1 mit 26%, ÖVP mit 20% auf neuem Tiefstwert.


In der großen profil-Monatsumfrage schließt die FPÖ mit 26% zur SPÖ auf. Während die SPÖ einen Prozentpunkt verlor, gewann die FPÖ einen dazu. Die ÖVP erreicht mit 20% (-2) ihren tiefsten Wert seit mehreren Jahren. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut Unique Research für profil durchgeführt hat. Die Grünen legen leicht auf 11% zu (+1), die NEOS würden 9% wählen (-1).


In der fiktiven Kanzlerfrage verliert ÖVP-Amtsinhaber Karl Nehammer weiter an Zustimmung und liegt nunmehr bei 18% (-1), damit belegt er aber nach wie vor Platz eins. Dahinter folgen SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner mit 15% (-1) und gleichauf FPÖ-Obmann Herbert Kickl (+2). NEOS-Vorsitzende Beate Meinl-Reisinger würden 4% zur Kanzlerin wählen (-3), Grünen-Chef Werner Kogler 6% (+/- 0).


Ein Grund für den Aufschwung der FPÖ ist die veränderte Themenlage. Nach 17% im Frühjahr erachten mittlerweile 33% das Thema Asyl und Integration als prioritär. Den höchsten Handlungsbedarf sehen die Befragten (56%) weiterhin im Kampf gegen die Teuerung.


n=800, maximale Schwankungsbreite: +/- 3,5%, (Methode: Kombination aus Telefon- und Online-Befragung)

 
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Erwähnung in weiteren Medien

Online

krone.at

kurier.at

kleinezeitung.at

diepresse.com

sn.at

nachrichten.at

vn.at

volksblatt.at

puls24.at

vienna.at

vol.at

k.at


Print

Oberösterreichische Nachrichten

Tiroler Tageszeitung


 
Disclaimer:

Institut/Feldarbeit: Unique Research/Jaksch & Partner/Talk Online Panel GmbH

Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren

Befragungsmethode: Methodenmix telefonische und Online-Befragung

Stichprobengröße: n=800

Max. Schwankungsbreite n=800: +/- 3,5%

Deklarierte: n=603

Max. Schwankungsbreite n=603+/- 4,0%


Untersuchungszeitraum: 2. bis 7. Dezember 2022

Wortlaut: „Angenommen, am nächsten Sonntag wären Nationalratswahlen, welcher Partei würden Sie da Ihre Stimme geben?“ (Parteien mit Spitzenkandidaten rotierend vorgelesen)


Stichprobengrundlage: Öffentliches Telefonverzeichnis, Institutseigene Datenbanken, Panel Talk Online Panel GmbH

Stichproben-Methode: vorgeschichtetes Randomverfahren

Gewichtungsverfahren: nach Geschlecht, Alter, Bildung, Bundesland und Recall NRW 2019, Geschlecht x Alter, Geschlecht x Bundesland (Quelle: Statistik Austria/BMI)

Quotenplan: nach Geschlecht, Alter, Bildung, Bezirk, Geschlecht x Alter x Bundesland, Bildung x Bundesland (Quelle: Statistik Austria)


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