Profil-Umfrage: Einstellung zu ukrainischen Flüchtlingen


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UNIQUE research Profil Umfrage: Einstellung zu ukrainischen Flüchtlingen

Empathie mit Ablaufdatum

Die Berichte über den Krieg in der Ukraine haben in den letzten Wochen kaum jemanden kalt gelassen. Die Empathie hat aber auch Grenzen. So sprechen sich 53 Prozent dafür aus, dass die Vertriebenen, sobald es die Sicherheitslage erlaubt, wieder in ihr Heimatland zurückkehren sollen. 38 Prozent rechnen dahingegen mit einer problemlosen Integration der europäischen Nachbarn und plädieren dafür, dass diese dauerhaft bleiben können.

Die Meinungen teilen sich entlang der politischen Einstellung: WählerInnen der Grünen, NEOS und knapp auch der SPÖ sind mehrheitlich dafür, dass Vertriebene langfristig bleiben können, AnhängerInnen der ÖVP und vor allem der FPÖ lehnen das ab.


Methode: Kombination telefonische und Online-Befragung, Zielgruppe: Österr. Bevölkerung ab 16 Jahren, Max. Schwankungsbreite der Ergebnisse: ±3,5 Prozentpunkte, Sample: n=800 Befragte, Feldarbeit: 21. bis 24. März 2022

 

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Umfrage: Mehrheit für baldige Rückkehr der Flüchtlinge in die Ukraine

La53 % für Heimreise, sobald es Sicherheitslage erlaubt / 38 % meinen, gut integrierte Ukrainer sollen nach Krieg bleiben dürfen.


Die Mehrheit der Österreicher will, dass ukrainische Flüchtlinge rasch wieder in ihre Heimat zurückkehren. Konkret stimmen 53 % der Aussage zu, Flüchtlinge sollten, sobald es die Sicherheitslage erlaubt, möglichst wieder in die Ukraine zurückkehren.


38 % unterstützen die Aussage: „Die ukrainischen Flüchtlinge werden sich hier mehrheitlich gut integrieren können. Wer nach dem Krieg nicht zurück will, sollte dauerhaft in Österreich bleiben können.“


9 % der Befragten machten keine Angabe. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut Unique research für das aktuell erscheinende profil durchgeführt hat.


(n=800 Schwankungsbreite: +/- 3,5 Prozentpunkte)

 

Disclaimer:

Auftraggeber: Profil

Methode: Kombination telefonische und Online-Befragung

Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren

Stichprobengröße: 800 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 3,5%

Feldarbeit: 21. bis 24. März 2022