Pragmaticus-Umfrage: Was halten Sie von den USA?
- 5. Juni
- 24 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 8. Juni

Online-Artikel Pragmaticus
Die USA taugen den Österreichern nicht mehr als Vorbild – laut unserer USA-Umfrage gelten sie als autoritär und als die größere Gefahr für den Frieden als Russland.
„Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA für Österreich und Europa wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Dieses Bild hat sich nahezu umgedreht. Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von den USA. Drei Viertel sehen sie negativ.“ So fasst der Meinungsforscher Peter Hajek vom Institut Unique Research die Ergebnisse einer Umfrage zusammen, die Der Pragmaticus in Auftrag gegeben hat, um die Haltung der Österreicher gegenüber den Vereinigten Staaten zu erheben.
Die Vereinigten Staaten gelten als die älteste moderne konstitutionelle Republik mit einer durchgehend in Kraft befindlichen Verfassung. Dennoch fühlt sich nur mehr eine Minderheit von 17 Prozent mit ihr verbunden.
Noch einmal sei hier Peter Hayek zitiert: „Viele Zuschreibungen sind nicht neu: gierig, profitorientiert, einflussreich, außenpolitisch aggressiv – das gehörte, vor allem im linken Milieu, immer zum kritischen Amerikabild. Neu ist etwas anderes: Die USA werden zunehmend als autoritär und verantwortungslos wahrgenommen. Früher galten sie vielleicht als konservativ, puritanisch oder machtpolitisch hart, aber zugleich als radikal demokratisch. Genau diese demokratische Strahlkraft ist beschädigt.“
Die Umfrage wurde kurz nach Beginn des Kriegs gegen den Iran durchgeführt. Auffällig ist dennoch, dass die Vereinigten Staaten von mehr Österreichern als größte Gefahr für den Weltfrieden wahrgenommen werden als Russland. Immerhin führt Wladimir Putin seit vier Jahren einen Angriffskrieg gegen ein Land, dass kaum weiter von Wien entfernt ist als Vorarlberg.
Bei allen Vorbehalten gegenüber den USA haben diese bei den Österreichern dennoch einen Punkt in ihrer Kritik an der Europäischen Union: Eine knappe Mehrheit der Befragten sieht die Meinungsfreiheit gefährdet. Zumindest in diesem Punkt finden sich die Österreicher mit der US-Regierung.
Online-Artikel
Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die USA derzeit als größte Bedrohung für die Weltfrieden. Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Magazins "Der Pragmaticus". 37 Prozent der Befragten nennen bei einer entsprechenden Frage die USA, während 33 Prozent Russland anführen. In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA.
Von vier auf acht Prozent deutlich erhöht hat sich der Anteil jener Befragten, die in der Europäischen Union die größte Bedrohung für den Frieden auf der Welt sehen, für China trafen vier Prozent (2024: sieben Prozent) diese Aussage.
"Bild nahezu umgedreht"
"Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA für Österreich und Europa wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Dieses Bild hat sich nahezu umgedreht", kommentierte Meinungsforscher Peter Hajek die aus Anlass des 250. Jahrestags der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli durchgeführte Umfrage. "Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von den USA, drei Viertel sehen sie negativ." Der Anteil derjenigen, die ein sehr negatives Bild von den USA haben, hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahren von 14 auf 29 Prozent mehr als verdoppelt.
Laut Hajek war das Amerikabild vor allem im linken Milieu immer kritisch. Während die USA früher "vielleicht als konservativ, puritanisch oder machtpolitisch hart" wahrgenommen worden seien, galten sie auch als "radikal demokratisch". "Genau diese demokratische Strahlkraft ist beschädigt." Die USA würden "zunehmend als autoritär und verantwortungslos wahrgenommen".
Satte Mehrheit lehnt US-Wirtschaftsmodell ab
Tatsächlich sehen 63 Prozent der Befragten die USA als autoritär und nur 25 Prozent als demokratisch an. 70 Prozent sehen sie als verantwortungslos an, nur 20 Prozent als verantwortungsvoll. Jeweils 77 Prozent der Befragten denken, die USA hätten zu viel Einfluss und seien nur auf Profit aus. Bei traditionell mit den USA assoziierten Eigenschaftsworten wie innovativ (45 Prozent), mutig (57 Prozent) oder leistungsorientiert (59 Prozent) gibt es bessere Werte.
78 Prozent der Befragten sehen einen Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Wirtschaftsmodell, und fast genau so viele (73 Prozent) sehen das amerikanische nicht als Vorbild für Europa. Eine knappe relative Mehrheit von 46 zu 44 Prozent sieht die Meinungsfreiheit in den USA gefährdet.
USA als globale Führungsmacht im Niedergang
Das für US-Präsident Donald Trump wohl schmerzhafteste Ergebnis bringt die Frage nach der künftigen globalen Führungsmacht. Nur 16 Prozent der Befragten erwarten nämlich, dass die USA in zehn Jahren politisch und wirtschaftlich auf der Welt führend sein werden. Die Europäische Union nennen sieben Prozent, Indien vier Prozent und Russland drei Prozent. Mit großem Abstand an der Spitze steht China, das nach Ansicht von 46 Prozent der Befragten im Jahr 2036 die globale Führungsmacht sein wird.
Die Onlineumfrage wurde vom 29. April bis 5. Mai vom Institut Unique Research durchgeführt. Die Stichprobe soll die Wahlberechtigten in Österreich repräsentieren und bestand aus 835 Personen, die statistische Schwankungsbreite beträgt 3,4 Prozent.
Online-Artikel
Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die USA derzeit als größte Bedrohung für die Weltfrieden. Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Magazins „Der Pragmaticus“. 37 Prozent der Befragten nennen bei einer entsprechenden Frage die USA, während 33 Prozent Russland anführen. In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA.
Von vier auf acht Prozent deutlich erhöht hat sich der Anteil jener Befragten, die in der Europäischen Union die größte Bedrohung für den Frieden auf der Welt sehen, für China trafen vier Prozent (2024: sieben Prozent) diese Aussage.
"Bild nahezu umgedreht"
„Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA für Österreich und Europa wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Dieses Bild hat sich nahezu umgedreht“, kommentierte Meinungsforscher Peter Hajek die aus Anlass des 250. Jahrestags der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli durchgeführte Umfrage. „Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von den USA, drei Viertel sehen sie negativ.“ Der Anteil derjenigen, die ein sehr negatives Bild von den USA haben, hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahren von 14 auf 29 Prozent mehr als verdoppelt.
Laut Hajek war das Amerikabild vor allem im linken Milieu immer kritisch. Während die USA früher „vielleicht als konservativ, puritanisch oder machtpolitisch hart“ wahrgenommen worden seien, galten sie auch als „radikal demokratisch“. „Genau diese demokratische Strahlkraft ist beschädigt.“ Die USA würden „zunehmend als autoritär und verantwortungslos wahrgenommen“.
Satte Mehrheit lehnt US-Wirtschaftsmodell ab
Tatsächlich sehen 63 Prozent der Befragten die USA als autoritär und nur 25 Prozent als demokratisch an. 70 Prozent sehen sie als verantwortungslos an, nur 20 Prozent als verantwortungsvoll. Jeweils 77 Prozent der Befragten denken, die USA hätten zu viel Einfluss und seien nur auf Profit aus. Bei traditionell mit den USA assoziierten Eigenschaftsworten wie innovativ (45 Prozent), mutig (57 Prozent) oder leistungsorientiert (59 Prozent) gibt es bessere Werte.
78 Prozent der Befragten sehen einen Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Wirtschaftsmodell, und fast genau so viele (73 Prozent) sehen das amerikanische nicht als Vorbild für Europa. Eine knappe relative Mehrheit von 46 zu 44 Prozent sieht die Meinungsfreiheit in den USA gefährdet.
USA als globale Führungsmacht im Niedergang
Das für US-Präsident Donald Trump wohl schmerzhafteste Ergebnis bringt die Frage nach der künftigen globalen Führungsmacht. Nur 16 Prozent der Befragten erwarten nämlich, dass die USA in zehn Jahren politisch und wirtschaftlich auf der Welt führend sein werden. Die Europäische Union nennen sieben Prozent, Indien vier Prozent und Russland drei Prozent. Mit großem Abstand an der Spitze steht China, das nach Ansicht von 46 Prozent der Befragten im Jahr 2036 die globale Führungsmacht sein wird.
Die Onlineumfrage wurde vom 29. April bis 5. Mai vom Institut Unique Research durchgeführt. Die Stichprobe soll die Wahlberechtigten in Österreich repräsentieren und bestand aus 835 Personen, die statistische Schwankungsbreite beträgt 3,4 Prozent. (APA)
Online-Artikel
Rund 37 Prozent nannten bei einer „Der Pragmaticus“-Umfrage die Vereinigten Staaten – 2024 waren es nur 15 Prozent. Russland folgt mit 33 Prozent dahinter.
Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die USA derzeit als größte Bedrohung für die Weltfrieden. Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Magazins "Der Pragmaticus". 37 Prozent der Befragten nennen bei einer entsprechenden Frage die USA, während 33 Prozent Russland anführen. In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA.
Von vier auf acht Prozent deutlich erhöht hat sich der Anteil jener Befragten, die in der Europäischen Union die größte Bedrohung für den Frieden auf der Welt sehen, für China trafen vier Prozent (2024: sieben Prozent) diese Aussage.
"Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA für Österreich und Europa wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Dieses Bild hat sich nahezu umgedreht", kommentierte Meinungsforscher Peter Hajek die aus Anlass des 250. Jahrestags der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli durchgeführte Umfrage. "Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von den USA, drei Viertel sehen sie negativ." Der Anteil derjenigen, die ein sehr negatives Bild von den USA haben, hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahren von 14 auf 29 Prozent mehr als verdoppelt. Laut Hajek war das Amerikabild vor allem im linken Milieu immer kritisch. Während die USA früher "vielleicht als konservativ, puritanisch oder machtpolitisch hart" wahrgenommen worden seien, galten sie auch als "radikal demokratisch". "Genau diese demokratische Strahlkraft ist beschädigt." Die USA würden "zunehmend als autoritär und verantwortungslos wahrgenommen".
Tatsächlich sehen 63 Prozent der Befragten die USA als autoritär und nur 25 Prozent als demokratisch an. 70 Prozent sehen sie als verantwortungslos an, nur 20 Prozent als verantwortungsvoll. Jeweils 77 Prozent der Befragten denken, die USA hätten zu viel Einfluss und seien nur auf Profit aus. Bei traditionell mit den USA assoziierten Eigenschaftsworten wie innovativ (45 Prozent), mutig (57 Prozent) oder leistungsorientiert (59 Prozent) gibt es bessere Werte.
78 Prozent der Befragten sehen einen Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Wirtschaftsmodell, und fast genau so viele (73 Prozent) sehen das amerikanische nicht als Vorbild für Europa. Eine knappe relative Mehrheit von 46 zu 44 Prozent sieht die Meinungsfreiheit in den USA gefährdet.
Das für US-Präsident Donald Trump wohl schmerzhafteste Ergebnis bringt die Frage nach der künftigen globalen Führungsmacht. Nur 16 Prozent der Befragten erwarten nämlich, dass die USA in zehn Jahren politisch und wirtschaftlich auf der Welt führend sein werden. Die Europäische Union nennen sieben Prozent, Indien vier Prozent und Russland drei Prozent. Mit großem Abstand an der Spitze steht China, das nach Ansicht von 46 Prozent der Befragten im Jahr 2036 die globale Führungsmacht sein wird. Die Onlineumfrage wurde vom 29. April bis 5. Mai vom Institut Unique Research durchgeführt. Die Stichprobe soll die Wahlberechtigten in Österreich repräsentieren und bestand aus 835 Personen, die statistische Schwankungsbreite beträgt 3,4 Prozent.
Online-Artikel
USA hat Russland somit überholt. Die Umfrage zeigt ein äußerst negatives Bild. Nur noch 25 Prozent halten die USA für demokratisch. 46 Prozent sehen China in zehn Jahren als führende Weltmacht.
Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die USA derzeit als größte Bedrohung für die Weltfrieden. Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Magazins Der Pragmaticus. 37 Prozent der Befragten nennen bei einer entsprechenden Frage die USA, während 33 Prozent Russland anführen. In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA.
Von vier auf acht Prozent deutlich erhöht hat sich der Anteil jener Befragten, die in der Europäischen Union die größte Bedrohung für den Frieden auf der Welt sehen, für China trafen vier Prozent (2024: sieben Prozent) diese Aussage.
"Bild nahezu umgedreht"
"Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA für Österreich und Europa wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Dieses Bild hat sich nahezu umgedreht", kommentierte Meinungsforscher Peter Hajek die aus Anlass des 250. Jahrestags der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli durchgeführte Umfrage. "Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von den USA, drei Viertel sehen sie negativ." Der Anteil derjenigen, die ein sehr negatives Bild von den USA haben, hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahren von 14 auf 29 Prozent mehr als verdoppelt.
Laut Hajek war das Amerikabild vor allem im linken Milieu immer kritisch. Während die USA früher "vielleicht als konservativ, puritanisch oder machtpolitisch hart" wahrgenommen worden seien, galten sie auch als "radikal demokratisch". "Genau diese demokratische Strahlkraft ist beschädigt." Die USA würden "zunehmend als autoritär und verantwortungslos wahrgenommen".
Satte Mehrheit lehnt US-Wirtschaftsmodell ab
Tatsächlich sehen 63 Prozent der Befragten die USA als autoritär und nur 25 Prozent als demokratisch an. 70 Prozent sehen sie als verantwortungslos an, nur 20 Prozent als verantwortungsvoll. Jeweils 77 Prozent der Befragten denken, die USA hätten zu viel Einfluss und seien nur auf Profit aus. Bei traditionell mit den USA assoziierten Eigenschaftsworten wie innovativ (45 Prozent), mutig (57 Prozent) oder leistungsorientiert (59 Prozent) gibt es bessere Werte.
78 Prozent der Befragten sehen einen Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Wirtschaftsmodell, und fast genau so viele (73 Prozent) sehen das amerikanische nicht als Vorbild für Europa. Eine knappe relative Mehrheit von 46 zu 44 Prozent sieht die Meinungsfreiheit in den USA gefährdet.
USA als globale Führungsmacht im Niedergang
Das für US-Präsident Donald Trump wohl schmerzhafteste Ergebnis bringt die Frage nach der künftigen globalen Führungsmacht. Nur 16 Prozent der Befragten erwarten nämlich, dass die USA in zehn Jahren politisch und wirtschaftlich auf der Welt führend sein werden. Die Europäische Union nennen sieben Prozent, Indien vier Prozent und Russland drei Prozent. Mit großem Abstand an der Spitze steht China, das nach Ansicht von 46 Prozent der Befragten im Jahr 2036 die globale Führungsmacht sein wird.
Die Onlineumfrage wurde vom 29. April bis 5. Mai vom Institut Unique Research durchgeführt. Die Stichprobe soll die Wahlberechtigten in Österreich repräsentieren und bestand aus 835 Personen, die statistische Schwankungsbreite beträgt 3,4 Prozent.
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Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die USA derzeit als größte Bedrohung für die Weltfrieden. Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Magazins “Der Pragmaticus”. 37 Prozent der Befragten nennen bei einer entsprechenden Frage die USA, während 33 Prozent Russland anführen. In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA.
Von vier auf acht Prozent deutlich erhöht hat sich der Anteil jener Befragten, die in der Europäischen Union die größte Bedrohung für den Frieden auf der Welt sehen, für China trafen vier Prozent (2024: sieben Prozent) diese Aussage.
“Bild nahezu umgedreht”
“Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA für Österreich und Europa wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Dieses Bild hat sich nahezu umgedreht”, kommentierte Meinungsforscher Peter Hajek die aus Anlass des 250. Jahrestags der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli durchgeführte Umfrage. “Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von den USA, drei Viertel sehen sie negativ.” Der Anteil derjenigen, die ein sehr negatives Bild von den USA haben, hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahren von 14 auf 29 Prozent mehr als verdoppelt. Laut Hajek war das Amerikabild vor allem im linken Milieu immer kritisch. Während die USA früher “vielleicht als konservativ, puritanisch oder machtpolitisch hart” wahrgenommen worden seien, galten sie auch als “radikal demokratisch”. “Genau diese demokratische Strahlkraft ist beschädigt.” Die USA würden “zunehmend als autoritär und verantwortungslos wahrgenommen”.
Satte Mehrheit lehnt US-Wirtschaftsmodell ab
Tatsächlich sehen 63 Prozent der Befragten die USA als autoritär und nur 25 Prozent als demokratisch an. 70 Prozent sehen sie als verantwortungslos an, nur 20 Prozent als verantwortungsvoll. Jeweils 77 Prozent der Befragten denken, die USA hätten zu viel Einfluss und seien nur auf Profit aus. Bei traditionell mit den USA assoziierten Eigenschaftsworten wie innovativ (45 Prozent), mutig (57 Prozent) oder leistungsorientiert (59 Prozent) gibt es bessere Werte.
78 Prozent der Befragten sehen einen Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Wirtschaftsmodell, und fast genau so viele (73 Prozent) sehen das amerikanische nicht als Vorbild für Europa. Eine knappe relative Mehrheit von 46 zu 44 Prozent sieht die Meinungsfreiheit in den USA gefährdet.
USA als globale Führungsmacht im Niedergang
Das für US-Präsident Donald Trump wohl schmerzhafteste Ergebnis bringt die Frage nach der künftigen globalen Führungsmacht. Nur 16 Prozent der Befragten erwarten nämlich, dass die USA in zehn Jahren politisch und wirtschaftlich auf der Welt führend sein werden. Die Europäische Union nennen sieben Prozent, Indien vier Prozent und Russland drei Prozent. Mit großem Abstand an der Spitze steht China, das nach Ansicht von 46 Prozent der Befragten im Jahr 2036 die globale Führungsmacht sein wird. Die Onlineumfrage wurde vom 29. April bis 5. Mai vom Institut Unique Research durchgeführt. Die Stichprobe soll die Wahlberechtigten in Österreich repräsentieren und bestand aus 835 Personen, die statistische Schwankungsbreite beträgt 3,4 Prozent.
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Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die USA derzeit als größte Bedrohung für die Weltfrieden. Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Magazins "Der Pragmaticus". 37 Prozent der Befragten nennen bei einer entsprechenden Frage die USA, während 33 Prozent Russland anführen. In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA.
Von vier auf acht Prozent deutlich erhöht hat sich der Anteil jener Befragten, die in der Europäischen Union die größte Bedrohung für den Frieden auf der Welt sehen, für China trafen vier Prozent (2024: sieben Prozent) diese Aussage.
"Bild nahezu umgedreht"
"Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA für Österreich und Europa wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Dieses Bild hat sich nahezu umgedreht", kommentierte Meinungsforscher Peter Hajek die aus Anlass des 250. Jahrestags der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli durchgeführte Umfrage. "Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von den USA, drei Viertel sehen sie negativ." Der Anteil derjenigen, die ein sehr negatives Bild von den USA haben, hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahren von 14 auf 29 Prozent mehr als verdoppelt.
Laut Hajek war das Amerikabild vor allem im linken Milieu immer kritisch. Während die USA früher "vielleicht als konservativ, puritanisch oder machtpolitisch hart" wahrgenommen worden seien, galten sie auch als "radikal demokratisch". "Genau diese demokratische Strahlkraft ist beschädigt." Die USA würden "zunehmend als autoritär und verantwortungslos wahrgenommen".
Satte Mehrheit lehnt US-Wirtschaftsmodell ab
Tatsächlich sehen 63 Prozent der Befragten die USA als autoritär und nur 25 Prozent als demokratisch an. 70 Prozent sehen sie als verantwortungslos an, nur 20 Prozent als verantwortungsvoll. Jeweils 77 Prozent der Befragten denken, die USA hätten zu viel Einfluss und seien nur auf Profit aus. Bei traditionell mit den USA assoziierten Eigenschaftsworten wie innovativ (45 Prozent), mutig (57 Prozent) oder leistungsorientiert (59 Prozent) gibt es bessere Werte.
78 Prozent der Befragten sehen einen Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Wirtschaftsmodell, und fast genau so viele (73 Prozent) sehen das amerikanische nicht als Vorbild für Europa. Eine knappe relative Mehrheit von 46 zu 44 Prozent sieht die Meinungsfreiheit in den USA gefährdet.
USA als globale Führungsmacht im Niedergang
Das für US-Präsident Donald Trump wohl schmerzhafteste Ergebnis bringt die Frage nach der künftigen globalen Führungsmacht. Nur 16 Prozent der Befragten erwarten nämlich, dass die USA in zehn Jahren politisch und wirtschaftlich auf der Welt führend sein werden. Die Europäische Union nennen sieben Prozent, Indien vier Prozent und Russland drei Prozent. Mit großem Abstand an der Spitze steht China, das nach Ansicht von 46 Prozent der Befragten im Jahr 2036 die globale Führungsmacht sein wird.
Die Onlineumfrage wurde vom 29. April bis 5. Mai vom Institut Unique Research durchgeführt. Die Stichprobe soll die Wahlberechtigten in Österreich repräsentieren und bestand aus 835 Personen, die statistische Schwankungsbreite beträgt 3,4 Prozent.
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Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die USA derzeit als größte Bedrohung für die Weltfrieden.
Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Magazins "Der Pragmaticus". 37 Prozent der Befragten nennen bei einer entsprechenden Frage die USA, während 33 Prozent Russland anführen. In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA.
Von vier auf acht Prozent deutlich erhöht hat sich der Anteil jener Befragten, die in der Europäischen Union die größte Bedrohung für den Frieden auf der Welt sehen, für China trafen vier Prozent (2024: sieben Prozent) diese Aussage.
"Bild nahezu umgedreht"
"Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA für Österreich und Europa wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Dieses Bild hat sich nahezu umgedreht", kommentierte Meinungsforscher Peter Hajek die aus Anlass des 250. Jahrestags der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli durchgeführte Umfrage. "Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von den USA, drei Viertel sehen sie negativ." Der Anteil derjenigen, die ein sehr negatives Bild von den USA haben, hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahren von 14 auf 29 Prozent mehr als verdoppelt.
Laut Hajek war das Amerikabild vor allem im linken Milieu immer kritisch. Während die USA früher "vielleicht als konservativ, puritanisch oder machtpolitisch hart" wahrgenommen worden seien, galten sie auch als "radikal demokratisch". "Genau diese demokratische Strahlkraft ist beschädigt." Die USA würden "zunehmend als autoritär und verantwortungslos wahrgenommen".
Satte Mehrheit lehnt US-Wirtschaftsmodell ab
Tatsächlich sehen 63 Prozent der Befragten die USA als autoritär und nur 25 Prozent als demokratisch an. 70 Prozent sehen sie als verantwortungslos an, nur 20 Prozent als verantwortungsvoll. Jeweils 77 Prozent der Befragten denken, die USA hätten zu viel Einfluss und seien nur auf Profit aus. Bei traditionell mit den USA assoziierten Eigenschaftsworten wie innovativ (45 Prozent), mutig (57 Prozent) oder leistungsorientiert (59 Prozent) gibt es bessere Werte.
78 Prozent der Befragten sehen einen Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Wirtschaftsmodell, und fast genau so viele (73 Prozent) sehen das amerikanische nicht als Vorbild für Europa. Eine knappe relative Mehrheit von 46 zu 44 Prozent sieht die Meinungsfreiheit in den USA gefährdet.
USA als globale Führungsmacht im Niedergang
Das für US-Präsident Donald Trump wohl schmerzhafteste Ergebnis bringt die Frage nach der künftigen globalen Führungsmacht. Nur 16 Prozent der Befragten erwarten nämlich, dass die USA in zehn Jahren politisch und wirtschaftlich auf der Welt führend sein werden. Die Europäische Union nennen sieben Prozent, Indien vier Prozent und Russland drei Prozent. Mit großem Abstand an der Spitze steht China, das nach Ansicht von 46 Prozent der Befragten im Jahr 2036 die globale Führungsmacht sein wird.
Die Onlineumfrage wurde vom 29. April bis 5. Mai vom Institut Unique Research durchgeführt. Die Stichprobe soll die Wahlberechtigten in Österreich repräsentieren und bestand aus 835 Personen, die statistische Schwankungsbreite beträgt 3,4 Prozent.
Online-Artikel
Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die USA derzeit als größte Bedrohung für die Weltfrieden. Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Magazins "Der Pragmaticus". 37 Prozent der Befragten nennen bei einer entsprechenden Frage die USA, während 33 Prozent Russland anführen. In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA.
Von vier auf acht Prozent deutlich erhöht hat sich der Anteil jener Befragten, die in der Europäischen Union die größte Bedrohung für den Frieden auf der Welt sehen, für China trafen vier Prozent (2024: sieben Prozent) diese Aussage.
"Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA für Österreich und Europa wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Dieses Bild hat sich nahezu umgedreht", kommentierte Meinungsforscher Peter Hajek die aus Anlass des 250. Jahrestags der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli durchgeführte Umfrage. "Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von den USA, drei Viertel sehen sie negativ." Der Anteil derjenigen, die ein sehr negatives Bild von den USA haben, hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahren von 14 auf 29 Prozent mehr als verdoppelt.
Laut Hajek war das Amerikabild vor allem im linken Milieu immer kritisch. Während die USA früher "vielleicht als konservativ, puritanisch oder machtpolitisch hart" wahrgenommen worden seien, galten sie auch als "radikal demokratisch". "Genau diese demokratische Strahlkraft ist beschädigt." Die USA würden "zunehmend als autoritär und verantwortungslos wahrgenommen".
Tatsächlich sehen 63 Prozent der Befragten die USA als autoritär und nur 25 Prozent als demokratisch an. 70 Prozent sehen sie als verantwortungslos an, nur 20 Prozent als verantwortungsvoll. Jeweils 77 Prozent der Befragten denken, die USA hätten zu viel Einfluss und seien nur auf Profit aus. Bei traditionell mit den USA assoziierten Eigenschaftsworten wie innovativ (45 Prozent), mutig (57 Prozent) oder leistungsorientiert (59 Prozent) gibt es bessere Werte.
78 Prozent der Befragten sehen einen Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Wirtschaftsmodell, und fast genau so viele (73 Prozent) sehen das amerikanische nicht als Vorbild für Europa. Eine knappe relative Mehrheit von 46 zu 44 Prozent sieht die Meinungsfreiheit in den USA gefährdet.
Das für US-Präsident Donald Trump wohl schmerzhafteste Ergebnis bringt die Frage nach der künftigen globalen Führungsmacht. Nur 16 Prozent der Befragten erwarten nämlich, dass die USA in zehn Jahren politisch und wirtschaftlich auf der Welt führend sein werden. Die Europäische Union nennen sieben Prozent, Indien vier Prozent und Russland drei Prozent. Mit großem Abstand an der Spitze steht China, das nach Ansicht von 46 Prozent der Befragten im Jahr 2036 die globale Führungsmacht sein wird.
Die Onlineumfrage wurde vom 29. April bis 5. Mai vom Institut Unique Research durchgeführt. Die Stichprobe soll die Wahlberechtigten in Österreich repräsentieren und bestand aus 835 Personen, die statistische Schwankungsbreite beträgt 3,4 Prozent.
Online-Artikel
Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die USA derzeit als größte Bedrohung für die Weltfrieden. Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Magazins "Der Pragmaticus". 37 Prozent der Befragten nennen bei einer entsprechenden Frage die USA, während 33 Prozent Russland anführen. In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA.
Von vier auf acht Prozent deutlich erhöht hat sich der Anteil jener Befragten, die in der Europäischen Union die größte Bedrohung für den Frieden auf der Welt sehen, für China trafen vier Prozent (2024: sieben Prozent) diese Aussage.
"Bild nahezu umgedreht"
"Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA für Österreich und Europa wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Dieses Bild hat sich nahezu umgedreht", kommentierte Meinungsforscher Peter Hajek die aus Anlass des 250. Jahrestags der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli durchgeführte Umfrage. "Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von den USA, drei Viertel sehen sie negativ." Der Anteil derjenigen, die ein sehr negatives Bild von den USA haben, hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahren von 14 auf 29 Prozent mehr als verdoppelt.
Laut Hajek war das Amerikabild vor allem im linken Milieu immer kritisch. Während die USA früher "vielleicht als konservativ, puritanisch oder machtpolitisch hart" wahrgenommen worden seien, galten sie auch als "radikal demokratisch". "Genau diese demokratische Strahlkraft ist beschädigt." Die USA würden "zunehmend als autoritär und verantwortungslos wahrgenommen".
Satte Mehrheit lehnt US-Wirtschaftsmodell ab
Tatsächlich sehen 63 Prozent der Befragten die USA als autoritär und nur 25 Prozent als demokratisch an. 70 Prozent sehen sie als verantwortungslos an, nur 20 Prozent als verantwortungsvoll. Jeweils 77 Prozent der Befragten denken, die USA hätten zu viel Einfluss und seien nur auf Profit aus. Bei traditionell mit den USA assoziierten Eigenschaftsworten wie innovativ (45 Prozent), mutig (57 Prozent) oder leistungsorientiert (59 Prozent) gibt es bessere Werte.
78 Prozent der Befragten sehen einen Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Wirtschaftsmodell, und fast genau so viele (73 Prozent) sehen das amerikanische nicht als Vorbild für Europa. Eine knappe relative Mehrheit von 46 zu 44 Prozent sieht die Meinungsfreiheit in den USA gefährdet.
USA als globale Führungsmacht im Niedergang
Das für US-Präsident Donald Trump wohl schmerzhafteste Ergebnis bringt die Frage nach der künftigen globalen Führungsmacht. Nur 16 Prozent der Befragten erwarten nämlich, dass die USA in zehn Jahren politisch und wirtschaftlich auf der Welt führend sein werden. Die Europäische Union nennen sieben Prozent, Indien vier Prozent und Russland drei Prozent. Mit großem Abstand an der Spitze steht China, das nach Ansicht von 46 Prozent der Befragten im Jahr 2036 die globale Führungsmacht sein wird.
Die Onlineumfrage wurde vom 29. April bis 5. Mai vom Institut Unique Research durchgeführt. Die Stichprobe soll die Wahlberechtigten in Österreich repräsentieren und bestand aus 835 Personen, die statistische Schwankungsbreite beträgt 3,4 Prozent.
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Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die USA derzeit als größte Bedrohung für die Weltfrieden.
Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Magazins “Der Pragmaticus”. 37 Prozent der Befragten nennen bei einer entsprechenden Frage die USA, während 33 Prozent Russland anführen. In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA.
Von vier auf acht Prozent deutlich erhöht hat sich der Anteil jener Befragten, die in der Europäischen Union die größte Bedrohung für den Frieden auf der Welt sehen, für China trafen vier Prozent (2024: sieben Prozent) diese Aussage.
“Bild nahezu umgedreht”
“Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA für Österreich und Europa wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Dieses Bild hat sich nahezu umgedreht”, kommentierte Meinungsforscher Peter Hajek die aus Anlass des 250. Jahrestags der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli durchgeführte Umfrage. “Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von den USA, drei Viertel sehen sie negativ.” Der Anteil derjenigen, die ein sehr negatives Bild von den USA haben, hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahren von 14 auf 29 Prozent mehr als verdoppelt. Laut Hajek war das Amerikabild vor allem im linken Milieu immer kritisch. Während die USA früher “vielleicht als konservativ, puritanisch oder machtpolitisch hart” wahrgenommen worden seien, galten sie auch als “radikal demokratisch”. “Genau diese demokratische Strahlkraft ist beschädigt.” Die USA würden “zunehmend als autoritär und verantwortungslos wahrgenommen”.
Satte Mehrheit lehnt US-Wirtschaftsmodell ab
Tatsächlich sehen 63 Prozent der Befragten die USA als autoritär und nur 25 Prozent als demokratisch an. 70 Prozent sehen sie als verantwortungslos an, nur 20 Prozent als verantwortungsvoll. Jeweils 77 Prozent der Befragten denken, die USA hätten zu viel Einfluss und seien nur auf Profit aus. Bei traditionell mit den USA assoziierten Eigenschaftsworten wie innovativ (45 Prozent), mutig (57 Prozent) oder leistungsorientiert (59 Prozent) gibt es bessere Werte.
78 Prozent der Befragten sehen einen Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Wirtschaftsmodell, und fast genau so viele (73 Prozent) sehen das amerikanische nicht als Vorbild für Europa. Eine knappe relative Mehrheit von 46 zu 44 Prozent sieht die Meinungsfreiheit in den USA gefährdet.
USA als globale Führungsmacht im Niedergang
Das für US-Präsident Donald Trump wohl schmerzhafteste Ergebnis bringt die Frage nach der künftigen globalen Führungsmacht. Nur 16 Prozent der Befragten erwarten nämlich, dass die USA in zehn Jahren politisch und wirtschaftlich auf der Welt führend sein werden. Die Europäische Union nennen sieben Prozent, Indien vier Prozent und Russland drei Prozent. Mit großem Abstand an der Spitze steht China, das nach Ansicht von 46 Prozent der Befragten im Jahr 2036 die globale Führungsmacht sein wird. Die Onlineumfrage wurde vom 29. April bis 5. Mai vom Institut Unique Research durchgeführt. Die Stichprobe soll die Wahlberechtigten in Österreich repräsentieren und bestand aus 835 Personen, die statistische Schwankungsbreite beträgt 3,4 Prozent.
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Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die USA derzeit als größte Bedrohung für die Weltfrieden. Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Magazins "Der Pragmaticus". 37 Prozent der Befragten nennen bei einer entsprechenden Frage die USA, während 33 Prozent Russland anführen. In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA.
Von vier auf acht Prozent deutlich erhöht hat sich der Anteil jener Befragten, die in der Europäischen Union die größte Bedrohung für den Frieden auf der Welt sehen, für China trafen vier Prozent (2024: sieben Prozent) diese Aussage.
"Bild nahezu umgedreht"
"Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA für Österreich und Europa wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Dieses Bild hat sich nahezu umgedreht", kommentierte Meinungsforscher Peter Hajek die aus Anlass des 250. Jahrestags der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli durchgeführte Umfrage. "Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von den USA, drei Viertel sehen sie negativ." Der Anteil derjenigen, die ein sehr negatives Bild von den USA haben, hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahren von 14 auf 29 Prozent mehr als verdoppelt.
Laut Hajek war das Amerikabild vor allem im linken Milieu immer kritisch. Während die USA früher "vielleicht als konservativ, puritanisch oder machtpolitisch hart" wahrgenommen worden seien, galten sie auch als "radikal demokratisch". "Genau diese demokratische Strahlkraft ist beschädigt." Die USA würden "zunehmend als autoritär und verantwortungslos wahrgenommen".
Satte Mehrheit lehnt US-Wirtschaftsmodell ab
Tatsächlich sehen 63 Prozent der Befragten die USA als autoritär und nur 25 Prozent als demokratisch an. 70 Prozent sehen sie als verantwortungslos an, nur 20 Prozent als verantwortungsvoll. Jeweils 77 Prozent der Befragten denken, die USA hätten zu viel Einfluss und seien nur auf Profit aus. Bei traditionell mit den USA assoziierten Eigenschaftsworten wie innovativ (45 Prozent), mutig (57 Prozent) oder leistungsorientiert (59 Prozent) gibt es bessere Werte.
78 Prozent der Befragten sehen einen Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Wirtschaftsmodell, und fast genau so viele (73 Prozent) sehen das amerikanische nicht als Vorbild für Europa. Eine knappe relative Mehrheit von 46 zu 44 Prozent sieht die Meinungsfreiheit in den USA gefährdet.
USA als globale Führungsmacht im Niedergang
Das für US-Präsident Donald Trump wohl schmerzhafteste Ergebnis bringt die Frage nach der künftigen globalen Führungsmacht. Nur 16 Prozent der Befragten erwarten nämlich, dass die USA in zehn Jahren politisch und wirtschaftlich auf der Welt führend sein werden. Die Europäische Union nennen sieben Prozent, Indien vier Prozent und Russland drei Prozent. Mit großem Abstand an der Spitze steht China, das nach Ansicht von 46 Prozent der Befragten im Jahr 2036 die globale Führungsmacht sein wird.
Die Onlineumfrage wurde vom 29. April bis 5. Mai vom Institut Unique Research durchgeführt. Die Stichprobe soll die Wahlberechtigten in Österreich repräsentieren und bestand aus 835 Personen, die statistische Schwankungsbreite beträgt 3,4 Prozent.
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Die USA werden in Österreich erstmals häufiger als Bedrohung für den Weltfrieden genannt als Russland. Eine aktuelle Umfrage zeigt, wie stark das Vertrauen in Washington erodiert ist.
Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die USA derzeit als größte Bedrohung für die Weltfrieden. Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Magazins "Der Pragmaticus". 37 Prozent der Befragten nennen bei einer entsprechenden Frage die USA, während 33 Prozent Russland anführen. In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA.
Von vier auf acht Prozent deutlich erhöht hat sich der Anteil jener Befragten, die in der Europäischen Union die größte Bedrohung für den Frieden auf der Welt sehen, für China trafen vier Prozent (2024: sieben Prozent) diese Aussage.
Drei Viertel sehen die USA negativ
"Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA für Österreich und Europa wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Dieses Bild hat sich nahezu umgedreht", kommentierte Meinungsforscher Peter Hajek die aus Anlass des 250. Jahrestags der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli durchgeführte Umfrage. "Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von den USA, drei Viertel sehen sie negativ." Der Anteil derjenigen, die ein sehr negatives Bild von den USA haben, hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahren von 14 auf 29 Prozent mehr als verdoppelt.
Laut Hajek war das Amerikabild vor allem im linken Milieu immer kritisch. Während die USA früher "vielleicht als konservativ, puritanisch oder machtpolitisch hart" wahrgenommen worden seien, galten sie auch als "radikal demokratisch". "Genau diese demokratische Strahlkraft ist beschädigt." Die USA würden "zunehmend als autoritär und verantwortungslos wahrgenommen".
Mehrheit hält USA für verantwortungslos
Tatsächlich sehen 63 Prozent der Befragten die USA als autoritär und nur 25 Prozent als demokratisch an. 70 Prozent sehen sie als verantwortungslos an, nur 20 Prozent als verantwortungsvoll. Jeweils 77 Prozent der Befragten denken, die USA hätten zu viel Einfluss und seien nur auf Profit aus. Bei traditionell mit den USA assoziierten Eigenschaftsworten wie innovativ (45 Prozent), mutig (57 Prozent) oder leistungsorientiert (59 Prozent) gibt es bessere Werte.
78 Prozent der Befragten sehen einen Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Wirtschaftsmodell, und fast genau so viele (73 Prozent) sehen das amerikanische nicht als Vorbild für Europa. Eine knappe relative Mehrheit von 46 zu 44 Prozent sieht die Meinungsfreiheit in den USA gefährdet.
USA als globale Führungsmacht im Niedergang
Das für US-Präsident Donald Trump wohl schmerzhafteste Ergebnis bringt die Frage nach der künftigen globalen Führungsmacht. Nur 16 Prozent der Befragten erwarten nämlich, dass die USA in zehn Jahren politisch und wirtschaftlich auf der Welt führend sein werden. Die Europäische Union nennen sieben Prozent, Indien vier Prozent und Russland drei Prozent. Mit großem Abstand an der Spitze steht China, das nach Ansicht von 46 Prozent der Befragten im Jahr 2036 die globale Führungsmacht sein wird.
Die Onlineumfrage wurde vom 29. April bis 5. Mai vom Institut Unique Research durchgeführt. Die Stichprobe soll die Wahlberechtigten in Österreich repräsentieren und bestand aus 835 Personen, die statistische Schwankungsbreite beträgt 3,4 Prozent.
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Das ist eine spektakuläre Kehrtwende im Weltbild der Österreicher! Die Zahlen einer Umfrage des Unique Research Instituts sorgen für Aufsehen: Erstmals sehen mehr Menschen die USA als größte Bedrohung für den Weltfrieden als Russland.
37 Prozent der Befragten nennen die Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump als größte Gefahr für den Frieden auf der Welt. Russland landet mit 33 Prozent nur noch auf Platz zwei. Vor zwei Jahren war das Bild noch völlig anders: Damals sahen 60 Prozent Russland als größte Bedrohung, nur 15 Prozent die USA.
„Nahezu umgedrehtes Bild“
Die Onlineumfrage wurde vom 29. April bis 5. Mai durchgeführt, im Auftrag des Magazins „Der Pragmaticus“. Die Stichprobe soll die Wahlberechtigten in Österreich repräsentieren, sie umfasste 835 Personen, die statistische Schwankungsbreite beträgt 3,4 Prozent. Der Meinungsforscher Peter Hajek spricht von einer historischen Veränderung: „Das Bild hat sich nahezu umgedreht.“ Jahrzehntelang galten die USA für viele Österreicher als wirtschaftliches, politisches und kulturelles Vorbild. Davon ist laut der Umfrage kaum noch etwas übrig.
Negatives Bild von Trump in zwei Jahren „verdoppelt“?
Nur noch jeder Fünfte hat ein positives Bild von Amerika. Drei Viertel der Befragten sehen die USA mittlerweile negativ. Besonders drastisch: Der Anteil jener, die ein „sehr negatives“ Bild von Amerika haben, hat sich innerhalb von zwei Jahren mehr als verdoppelt. Auch Donald Trump dürfte dabei eine zentrale Rolle spielen. Sein politischer Stil, seine internationale Konfrontationspolitik und umstrittene Entscheidungen sorgen offenbar für wachsende Skepsis. 63 Prozent der Befragten halten die USA inzwischen für autoritär, nur 25 Prozent für demokratisch. 70 Prozent sehen die Vereinigten Staaten als verantwortungslos an.
China als globale Nummer 1
Besonders bitter für Washington: Nur 16 Prozent glauben, dass die USA in zehn Jahren noch die führende Weltmacht sein werden. Stattdessen erwarten 46 Prozent, dass China bis 2036 die globale Nummer eins sein wird. Die Umfrage zeigt damit nicht nur einen dramatischen Imageverlust der USA in Österreich, sondern auch einen Wandel im Blick auf die künftige Weltordnung. Das einstige Vorbild Amerika hat für viele Österreicher seinen Glanz verloren.
Erwähnungen in weiteren Medien
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Auftraggeber: Der Pragmaticus Verlag AG
Methode: Online-Befragung
Zielgruppe: Wahlberechtigte in Österreich
Stichprobengrößen: 835 Befragte
Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 3,4%
Feldarbeit: 29. April 2026 bis 05. Mai 2026




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