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HEUTE-Umfrage: Politische Stimmungslage im Bund

  • vor 3 Stunden
  • 16 Min. Lesezeit
HEUTE-Umfrage: Politische Stimmungslage im Bund
HEUTE-Umfrage: Politische Stimmungslage im Bund

Online-Artikel Heute



Wer kann die SPÖ retten? Das fragen sich viele Menschen in Österreich. Laut einer neuen Umfrage wäre ein Kandidat Finanzminister Markus Marterbauer.


Die Talfahrt der SPÖ unter Andreas Babler geht ungebremst weiter. Auch in der aktuellen "Heute" -Umfrage kommt sie nur mehr auf 18 Prozent. Das wäre gerade einmal die Hälfte der FPÖ mit 36 Prozent.


Suche nach Alternativen zu Babler

Stoppen könnte diese Talfahrt Finanzminister Markus Marterbauer , würde er als roter Spitzenkandidat in die nächste Wahl gehen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von "Unique Research" für ATV ( 819 Befragte online und telefonisch, Feldarbeit 15. bis 18. Juni, maximale Schwankungsbreite ±3,4 Prozent).


Demnach käme die SPÖ mit Marterbauer auf 25 statt 18 Prozent. Damit würde sie an der ÖVP vorbeimarschieren und auf Platz zwei landen.


Fast alle anderen Parteien müssten Federn lassen

Interessant: Bei diesem (hypothetischen) Szenario würde die Marterbauer-SPÖ von fast allen anderen Parteien Stimmen abziehen. So käme die ÖVP nur auf 20 statt 22 Prozent, auch die Neos als kleinste Regierungspartei würden von neun auf sieben Prozent absinken.


Zünglein an der Waage für Einzug ins Parlament

Selbst die Grünen müssten Federn lassen: neun statt elf Prozent. Bei der KPÖ wären es drei statt vier Prozent – und damit das Verpassen des Einzugs in den Nationalrat.


Nur die FPÖ bliebe stabil

Als einziger Partei nichts ausmachen würde ein Antreten von Marterbauer als SPÖ-Spitzenkandidat der FPÖ . Die Freiheitlichen kämen – wie auch bei einer SPÖ unter Babler – stabil auf 36 Prozent und damit auf ein Allzeit-Hoch.


Experte mahnt zu Vorsicht

Wie sieht "Unique Research"-Meinungsforscher und Polit-Experte Peter Hajek dieses Ergebnis? "Die vorliegenden Zahlen sind mit entsprechender Vorsicht zu interpretieren, da es sich bei dieser Fragestellung derzeit um ein hypothetisches Szenario handelt."


Unter der Annahme, dass Markus Marterbauer tatsächlich als Spitzenkandidat der SPÖ antreten würde, ergäben sich mehrere offene Fragen, so Hajek: Ist ein etwaiger Führungswechsel innerhalb der SPÖ im Einvernehmen erfolgt? Wie würde der politische Mitbewerb auf Marterbauer reagieren? Welche Bewertung würde diese Veränderung in den Medien erfahren?


"Insgesamt ist davon auszugehen, dass sich das Umfeld für Marterbauer deutlich verändern würde. Wie dies von den Wählerinnen und Wählern aufgenommen würde, lässt sich derzeit jedoch nicht abschließend beurteilen. Festhalten lässt sich jedoch, dass Marterbauer eine ernstzunehmende Option für die nächste Nationalratswahl darstellen würde."

Online-Artikel Heute



Herbert Kickl ist in den Umfragen das Maß aller Dinge. Könnte der Kanzler direkt gewählt werden, würde der FPÖ-Chef 37 Prozent erreichen – Bestwert!


"Wen würden Sie wählen, wenn man den Bundeskanzler direkt wählen könnte?" Diese Frage stellte "Unique Research" für "Heute" 819 Österreichern ab 16 Jahre ( Mix Telefon/ Online, Feldarbeit 15. bis 18. Juni, maximale Schwankungsbreite ±3,4 Prozentpunkte ). Das sind die Ergebnisse:


Rekordwert für FPÖ-Chef Kickl

Überlegen auf Platz eins: FPÖ-Chef Herbert Kickl . Er käme in der Hochrechnung auf 37 Prozent. Das ist der beste Wert, der für Kickl in dieser Frage jemals gemessen wurde. Im März waren es noch 35 Prozent, im Dezember 2025 überhaupt "nur" 31 Prozent.


Zwölf Prozentpunkte vor Kanzler Stocker

Damit kann Kickl den Vorsprung auf Amtsinhaber Christian Stocker weiter ausbauen. Der ÖVP-Chef verlor im Vergleich zum März einen Prozentpunkt, liegt jetzt bei 25 Prozent – also zwölf Prozentpunkte hinter Kickl.


Babler grundelt bei 14 Prozent herum

Auch für SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler ging es um einen Prozentpunkt hinunter. Er kommt nur mehr auf 14 Prozent. Im Dezember 2024 waren es immerhin noch 17 Prozent.


Meinl-Reisinger nur knapp hinter Vizekanzler

Auf den Fersen ist Babler laut "Unique Research" Neos-Chefin und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger . Sie liegt bei zwölf Prozent und damit gleich wie im März. Wermutstropfen: Sie hatte auch schon 16 Prozent.


Relativ stabile Werte für Gewessler

Verloren hat im Vergleich zum März Grünen-Chefin Leonore Gewessler . Sie fiel von zehn auf acht Prozent. Das ist aber ein relativ stabiler Wert über die vergangenen Monate.


KPÖ-Chef bei drei Prozent

KPÖ-Chef Tobias Schweiger käme bei einer Kanzler-Direktwahl auf drei Prozent. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als noch im März.


Kickl ist auch Rohdaten-Kaiser

Auch bei den Rohdaten, auf denen die Hochrechnung basiert, heißt der überlegene Sieger mit 27 Prozent Herbert Kickl. Er distanziert Christian Stocker (18 Prozent) und Andreas Babler (zehn Prozent) deutlich.


Drei Kandidaten einstellig

Hier kommt Beate Meinl-Reisinger auf neun Prozent, Leonore Gewessler auf sechs und Tobias Schweiger auf zwei Prozent.


"Unique Research"-Meinungsforscher Peter Hajek : "Auch das Doppelbudget hat an der stabilen Lage nur wenig geändert: Die Umzufriedenheit mit der Bundesregierung bleibt hoch und verharrt auf konstantem Niveau."

Online-Artikel Heute



Unique Research stellte für "Heute" die Sonntagsfrage: Vor ihrem 70er-Fest kommt die FPÖ auf bereits 36 Prozent. Die ÖVP bleibt mit 22 Prozent stabil.


Zu seinem Volksfest anlässlich 70 Jahre FPÖ am Samstag am Wiener Stephansplatz präsentiert sich der Polit-Himmel für Herbert Kickl tiefblau: In der neuen "Heute" -Umfrage liegt er sowohl bei der Sonntagsfrage als auch bei der (fiktiven) Bundeskanzler-Direktwahl unangefochten in Front, Tendenz steigend.


Meinungsforscher: "Viel Frust"

"Viel Frust, wenig Dynamik" sieht Meinungsforscher Peter Hajek nach 473 Tagen Dreier-Koalition im Land. Klarer Profiteur der schlechten Stimmung sei die FPÖ. Unique Research hat für "Heute" die Sonntagsfrage (Telefon und online, Schwankungsbreite ±3,4 Prozent) gestellt. Die Ergebnisse:


Blaue auf Allzeit-Hoch

Deutlich mehr als das "Verfassungsdrittel" würde die FPÖ einfahren, wenn am kommenden Sonntag Nationalratswahlen wären. Heißt konkret: Im Parlament könnten ohne Zustimmung der Freiheitlichen keine Gesetze mehr beschlossen werden, für die eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich ist. Die 36 Prozent, auf die nun die FPÖ hochgeschätzt wird, sind der höchste Wert, den Unique Research je erhoben hat.


Keine Bewegung bei ÖVP

Das eben beschlossene Doppelbudget mit Kürzungen ändert nichts an den 22 Prozent (und stabil Platz 2) für die Kanzlerpartei.


SPÖ noch schlechter als 2024

Immer weiter südwärts geht es für die Roten unter Parteichef Andreas Babler. Die 18 Prozent der aktuellen Sonntagsfrage sind nochmals drei Prozentpunkte weniger als beim historischen Tiefststand am Wahlabend 2024. Dass Babler die Roten bremst, zeigt sich auch in der Frage der Bundeskanzler-Direktwahl: Lediglich 45 Prozent der eigenen Wähler sehen in Babler einen potenziellen Kanzler – zum Vergleich: 82 Prozent der FPÖ-Wähler würden Kickl direkt zum Regierungschef machen; bei Christian Stocker liegt der Wert bei 76 Prozent.


Grüne als Nutznießer

Von der Schwäche der Sozialdemokraten profitieren die Grünen, die in den vergangenen Monaten offensiv das Gerechtigkeitsthema propagiert hatten. Mit Leonore Gewessler an der Spitze verweist die Öko-Partei die Neos wieder klar auf Rang fünf und liegen in der Sonntagsfrage bei 11 Prozent – also rund drei Punkte über dem Nationalratswahl-Ergebnis.


Neos schwach

Keinen Koalitions-Rückenwind verspürt Beate Meinl-Reisingers pinke Truppe: Trotz Regierungsbeteiligung sind die Neos nach wie vor einstellig und unter dem Ergebnis der Nationalratswahl.


KPÖ kämpft um Einzug

Eine dunkelrote Sensation bahnt sich an: Die 4 Prozent, die den Kommunisten um Tobias Schweiger aktuell ausgewiesen werden, würden den ersten Einzug ins Hohe Haus seit 1959 bedeuten.


Land geht für 57 Prozent in falsche Richtung

Die politische Stimmung im Land bleibt schlecht. Für 57 Prozent geht Österreich in die falsche Richtung. Nur 31 Prozent sehen eine positive Entwicklung. Die Werte sind damit im Vergleich zu März so gut wie unverändert. Am zufriedensten sind Grün-Wähler (56 Prozent) vor SPÖ-, ÖVP-und Neos-Anhängern. 91 Prozent der FPÖ-Sympathisanten sind unzufrieden.

Online-Artikel Heute



Wenig Freude mit Umfragen haben aktuell die drei Regierungsparteien. Auch eine neue "Heute" -Umfrage zeigt eine große Unzufriedenheit mit deren Arbeit.


Bei der großen "Heute" -Sonntagsfrage kommen die Koalitionspartner ÖVP, SPÖ und Neos wie berichtet gemeinsam nur mehr auf 49 Prozent. Noch schlechter liegen sie in der Beurteilung ihrer Arbeit: 63 Prozent sind damit unzufrieden, 29 Prozent sogar sehr. Anklang findet die Arbeit nur bei 35 Prozent.


819 Österreicher befragt

Das ist das Ergebnis einer "Unique Research"-Umfrage für "Heute" 819 Befragte, Mix online/Telefon, maximale Schwankungsbreite ±3,4 Prozent, Feldarbeit 15. bis 18. Juni).


ÖVP- und Grün-Wähler am zufriedensten

Am größten fällt die Zufriedenheit demnach bei Anhängern der ÖVP , aber – überraschender Weise – auch bei Grün-Wählern mit jeweils 56 Prozent aus. Zehn Prozent der Fans der Ökopartei sind sogar sehr zufrieden. Das ist der Top-Wert in dieser Kategorie.


SPÖ- und Neos-Fans beinahe gleichauf

Bei den SPÖ -Wählern sind 55 Prozent zufrieden, aber immerhin 45 Prozent weniger oder nicht zufrieden. Bei Neos-Sympathisanten liegt das Verhältnis bei 52 zu 44 Prozent.


FPÖ-Wähler zerlegen Arbeit der Regierung

Desaströs für die Regierung fällt das Urteil der FPÖ -Fans aus: Bei ihnen sind 31 Prozent weniger zufrieden und weitere 64 Prozent sogar überhaupt nicht zufrieden.


Höhepunkt der Zufriedenheit 2020 unter der Regierung

Kurz Zur Einordnung dieser Zahlen: Am Höhepunkt der Regierung Kurz im März 2020 lag die Zufriedenheit mit der Arbeit der Regierung bei sensationellen 76 Prozent – Allzeit-Topwert. Als weniger oder gar nicht zufrieden deklarierten sich damals nur 21 Prozent.


Auch Politiker von schlechter Stimmung betroffen

Die Unzufriedenheit mit der Regierung zeigt sich auch an der Meinung über die Spitzen der heimischen Politik. Der einzige mit einem positiven Saldo ist Bundespräsident Alexander Van der Bellen . Mit ihm sind 58 Prozent der Befragten zufrieden, "nur" 39 Prozent weniger oder gar nicht.


Stocker beliebtester Regierungspolitiker

Mit 40 Prozent Zufriedenen liegt der Bundeskanzler und ÖVP-Chef auf dem zweiten Gesamtrang. Allerdings sind 53 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden. Saldo: minus 13 Prozentpunte.


Babler desaströs

Der Anteil der sehr Zufriedenen ist beim Vizekanzler und SPÖ-Chef mit gerade einmal fünf Prozent der schlechteste. Weniger oder gar nicht zufrieden sind 66 Prozent – negativer Rekordwert. Der Saldo beträgt damit minus 37 Prozentpunkte. Auch das ist der schlechteste Wert.


Meinl-Reisinger mittelmäßig

Bei der Außenministerin und Neos-Chefin beträgt das Verhältnis 39 zu 55 Prozent. Saldo: minus 16 Prozentpunkte.


Kickl polarisiert

Beim FPÖ-Chef und Anführer der größeren Oppositionspartei ist sowohl der Anteil der sehr Zufriedenen (16 Prozent) als auch der gar nicht Zufriedenen (46 Prozent) am höchsten. Saldo: minus 24 Prozentpunkte.


Gewessler schwach

Bei der Grünen-Chefin stehen 29 Prozent Zufriedene 62 Prozent Unzufriedene gegenüber. Saldo: minus 33 Prozentpunkte.


Rosenkranz Schlusslicht

Gerade einmal 25 Prozent sind mit der Arbeit des Nationalratspräsidenten zufrieden, 55 Prozent weniger oder gar nicht. Macht einen Saldo von minus 30 Prozentpunkten.

Online-Artikel Heute



Der ORF steht vor großen Herausforderungen. Trauen die Österreicher dem neuen Chef Clemens Pig vor, diese zu meistern? Das zeigt eine aktuelle Umfrage


Es war eine stundenlange Wahlfarce. Schließlich wurde Clemens Pig in der Nacht auf den 12. Juni vom Stiftungsrat zum neuen ORF-Chef gewählt. Er übernimmt das Zepter am Küniglberg am 1. Jänner 2027.


Rechtsstreit mit geschasstem Ex-Generaldirektor

Baustellen gibt es für den Ex-APA-Chef wie berichet zur Genüge. Dazu zählt etwa die rechtliche Auseinandersetzung mit Ex-Generaldirektor Roland Weißmann nach dessen Rauswurf wegen des Vorwurfs der sexuellen Belästigung.


Aber kann Pig diese Herausforderungen auch tatsächlich meistern? Das fragte "Unique Research" für "Heute" 819 Österreicher ab 16 Jahren ( Mix Telefon/online, Feldarbeit 15. bis 18. Juni, maximale Schwankungsbreite ±3,4 Prozent ). Das sind die Ergebnisse dieser ersten großen Umfrage zum neuen starken Mann beim Öffentlich-Rechtlichen:


Sechs Prozent vom neuen ORF-Chef "absolut" überzeugt

Sechs Prozent trauen Pig die Lösung der Probleme am Küniglberg "absolut" zu, 25 Prozent sagen zumindest "eher ja". Gegenteiliger Meinung sind 28 Prozent. Damit liegt das Ergebnis innerhalb der Schwankungsbreite.


Pig ist wenig bekannt

Ein Problem ist die geringe Bekanntheit des Medienmanagers. Noch kennen Pig 34 Prozent zu wenig oder gar nicht.


SPÖ-Fans mit größtem Vertrauensvorschuss

Und wie fällt das Urteil der unterschiedlichen Wählergruppen aus? Am besten schneidet der neue ORF-Chef bei SPÖ -Wählern ab. Immerhin 47 Prozent von ihnen trauen ihm zu, dass er die Herausforderungen meistert. 23 Prozent sind diesbezüglich skeptisch. Unter den SPÖ-Fans kennen Pig nur 28 Prozent zu wenig oder gar nicht. Das ist der geringste Wert im Parteienvergleich.


Auch ÖVP-Anhänger mehrheitlich optimistisch

Bei ÖVP -Anhängern sind es 39 Prozent, die ihr Vertrauen in Pig setzen. 21 Prozent sind hinsichtlich seiner Problemlösungskompetenz skeptisch.


Positive Stimmen überwiegen auch bei Neos und Grünen

Bei Neos -Sympathisanten kommt der neue ORF-Chef auf 35 Prozent Vertrauen und 20 Prozent Skepsis. Bei Grün-Wählern schließlich sind es 33 Prozent bzw. 20 Prozent. Damit kommt er bei Anhängern von vier Parteien auf einen positiven Saldo.


FPÖ-Wähler extrem skeptisch

Ganz anders verhält es sich bei Wählern der FPÖ . Dort erzielt der künftige ORF-Chef die schlechtesten Werte. Hier sind gerade einmal vier Prozent absolut und zehn Prozent zumindest eher von Pig überzeugt. Aber: 42 Prozent trauen ihm die Lösung der Probleme nicht zu.

Online-Artikel Heute



Bundeskanzler Stocker hat den besten Saldo-Wert aller Tagespolitiker, Vize Babler den schlechtesten. FP-Kickl versammelt die meisten sehr Zufriedenen.


Bei der aktuellen "Heute"-Sonntagsfrage liegt die FPÖ – wie berichtet – mit 36 Prozent klar in Front. Die ÖVP folgt mit einem Respektabstand von 14 Prozentpunkten; die SPÖ ist unter Andreas Babler mit aktuell 18 Prozent unter ihren historischen Tiefststand von 2024 abgerutscht.


Hintergrund der mauen Umfragewerte: 63 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Bundesregierung unzufrieden, 29 Prozent von ihnen sogar sehr. Anklang findet die Arbeit der ersten Dreierkoalition lediglich bei 35 Prozent.Diese Unzufriedenheit mit der Regierung zeigt sich auch am Urteil über die Polit-Spitzen. "Heute" hat mit Unique Research das aktuelle Zeugnis der Österreicher erhoben:


Staatsoberhaupt VdB vorne

58 Prozent sind mit der Performance des Bundespräsidenten zufrieden, 39 Prozent nicht.


Stocker beliebtester Regierungspolitiker

Mit 40 Prozent Zufriedenen liegt der Kanzler auf dem zweiten Gesamtrang. Allerdings sind 53 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden.


Babler desaströs

Der Anteil der sehr Zufriedenen ist beim Vizekanzler mit 5 Prozent der schlechteste. Nicht zufrieden sind 66 Prozent. Auch mit seinem Saldowert von -37 ist er Schlusslicht im kompletten Feld der Abgefragten.


Meinl-Reisinger mittelmäßig

Bei der Außenministerin – aktuell auf Reisen in Fernost – beträgt das Verhältnis 39 zu 55 Prozent.


Oppositionschef Kickl polarisiert

Beim FPÖ-Chef ist sowohl der Anteil der sehr Zufriedenen (16 Prozent) als auch der gar nicht Zufriedenen (46 Prozent) am höchsten.


Gewessler schwach

29 Prozent Zufriedene stehen bei der Grünen-Chefin 62 Prozent Unzufriedene gegenüber.


Rosenkranz Schlusslicht

Gerade einmal 25 Prozent sind mit der Arbeit des Nationalratspräsidenten zufrieden.

Online-Artikel



Am morgigen Samstag feiert die FPÖ ihren 70. Geburtstag – doch schon jetzt gibt es für sie Grund zur Freude, denn auch in der aktuellen Heute-Umfrage sind Herbert Kickls Freiheitliche nicht zu schlagen. 36 Prozent würden den Blauen ihre Stimme geben.


An FPÖ führt kein Weg vorbei

Damit hätte die FPÖ sogar mehr als das Verfassungsdrittel: Ohne ihre Zustimmung könnte im Parlament kein Verfassungsgesetz mehr beschlossen werden. Noch nie kam die Partei in einer Unique-Research-Umfrage auf einen derart hohen Wert. Die ÖVP liegt weit dahinter, nur 22 Prozent würden die Regierungspartei von Bundeskanzler Christian Stocker noch wählen.


Ampel-Parteien abgeschlagen, Opposition profitiert

Besonders düster sieht es bei der SPÖ unter Vizekanzler Andreas Babler aus: Nur noch 18 Prozent erreichen die Genossen. Daran ist auch Babler nicht ganz unschuldig, denn nur 42 Prozent sehen in ihm einen potenziellen Kanzler, bei Kickl sind es 82 Prozent. Stocker erreicht 76 Prozent. Vom Versagen der Verlierer-Ampel profitieren aber nicht nur die Freiheitlichen, auch die Grünen können zulegen und stehen jetzt bei elf Prozent. Die Neos liegen mit neun Prozent noch immer unter dem Ergebnis der letzten Nationalratswahl.


Hoffnungen machen können sich derweil die Kommunisten: Mit vier Prozent würden sie den Einzug ins Parlament schaffen.


Kickl gewinnt auch Kanzlerfrage

Kickl baut in der Kanzler-Direktwahlfrage seinen Vorsprung weiter aus und erreicht mit 37 Prozent einen neuen Höchstwert. Damit liegt er zwölf Prozentpunkte vor Stocker, der auf 25 Prozent kommt. Babler verliert leicht und fällt auf 14 Prozent. Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger liegt mit zwölf Prozent knapp dahinter. Grünen-Chefin Leonore Gewessler erreicht acht Prozent, KPÖ-Chef Tobias Schweiger drei Prozent.


Auch bei den Rohdaten führt Kickl deutlich mit 27 Prozent vor Stocker (18 Prozent) und Babler (zehn Prozent).


Stimmung bleibt miserabel

57 Prozent der Bevölkerung sehen Österreich in die falsche Richtung, nur 31 Prozent positiv. Die Werte sind seit März stabil. Am zufriedensten sind Grün-Wähler (56 Prozent), während 91 Prozent der FPÖ-Anhänger unzufrieden sind; SPÖ-, ÖVP- und Neos-Wähler liegen dazwischen.

Online-Artikel



Kurz vor dem 70-Jahr-Jubiläum der FPÖ liefert eine neue Umfrage dem Parteichef die nächste Bestmarke: 36 Prozent in der Sonntagsfrage – der höchste Wert, den das Institut Unique Research je für die Freiheitlichen ermittelt hat.


FPÖ überschreitet das Verfassungsdrittel

Wie heute.at unter Berufung auf eine aktuelle Unique Research-Umfrage berichtet, käme die FPÖ bei einer Nationalratswahl am kommenden Sonntag auf 36 Prozent – und damit erstmals über die Schwelle des sogenannten Verfassungsdrittels. Das bedeutet: Im Parlament könnten ohne Zustimmung der Freiheitlichen keine Gesetze mehr beschlossen werden, für die eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich ist. Die Erhebung erfolgte per Telefon und online, die Schwankungsbreite beträgt laut heute.at ±3,4 Prozent.


ÖVP stabil, SPÖ auf neuem Tiefstand

Keine Bewegung zeigt die Sonntagsfrage dagegen bei der Kanzlerpartei: Die ÖVP liegt laut heute.at stabil bei 22 Prozent auf Platz zwei – das soeben beschlossene Doppelbudget mit Kürzungen habe daran nichts geändert. Deutlich schlechter sieht es für die SPÖ aus. Mit 18 Prozent liegen die Roten unter Parteichef Andreas Babler laut heute.at nochmals drei Prozentpunkte unter dem historischen Tiefststand vom Wahlabend 2024. Meinungsforscher Peter Hajek sieht nach 473 Tagen Dreierkoalition laut heute.at „viel Frust, wenig Dynamik“ im Land – klarer Profiteur sei die FPÖ.


Grüne holen auf, NEOS unter Wahlergebnis

Die Schwäche der SPÖ kommt den Grünen zugute, die mit Leonore Gewessler an der Spitze und einem klaren Fokus auf das Gerechtigkeitsthema laut heute.at auf 11 Prozent kommen – rund drei Punkte über ihrem Nationalratswahl-Ergebnis. Die NEOS dagegen verspüren trotz Regierungsbeteiligung keinen Rückenwind: Sie liegen weiterhin einstellig und unter ihrem Ergebnis von 2024, wie heute.at schildert.


KPÖ knapp an der Vier-Prozent-Hürde

Eine Überraschung liefern die Kommunisten: Mit 4 Prozent steht die KPÖ unter Tobias Schweiger laut heute.at knapp an der Einzugsschwelle ins Parlament – was den ersten Einzug ins Hohe Haus seit 1959 bedeuten würde.


Kickl dominiert auch die Kanzlerfrage

Nicht nur in der Sonntagsfrage, auch bei der fiktiven Bundeskanzler-Direktwahl liegt Kickl unangefochten vorne, wie heute.at berichtet. Besonders auffällig ist der Partei-interne Vergleich: 82 Prozent der FPÖ-Wähler würden Kickl direkt zum Regierungschef machen, bei ÖVP-Chef Christian Stocker sind es 76 Prozent der eigenen Wähler. Bei SPÖ-Chef Babler dagegen sehen lediglich 45 Prozent der eigenen Anhänger in ihm einen potenziellen Kanzler.


Stimmung im Land bleibt schlecht

Das Gesamtbild der Erhebung ist düster: Für 57 Prozent geht Österreich in die falsche Richtung, nur 31 Prozent sehen eine positive Entwicklung, wie heute.at berichtet. Am zufriedensten sind Grün-Wähler mit 56 Prozent. Am unzufriedensten sind FPÖ-Sympathisanten, von denen laut heute.at 91 Prozent die Richtung des Landes negativ einschätzen – eine Zahl, die zeigt, wie sehr Kickls Wählerschaft trotz starker Umfragewerte in einer Oppositionsmentalität verharrt.

Online-Artikel



Kurz vor dem großen 70-Jahr-Jubiläum der FPÖ gibt es für Parteichef Herbert Kickl allen Grund zum Feiern: In einer aktuellen Umfrage erreicht die FPÖ mit 36 Prozent einen historischen Höchstwert und baut ihren Vorsprung weiter aus. Noch nie zuvor wurde die Partei in dieser Erhebung so stark gemessen.


Während die Freiheitlichen von der Unzufriedenheit vieler Wähler profitieren, tritt die Regierungskoalition weiter auf der Stelle. Die ÖVP von Bundeskanzler Christian Stocker bleibt mit 22 Prozent zwar stabil auf Platz zwei, kann aus dem jüngst beschlossenen Sparbudget aber keinen politischen Nutzen ziehen.



Druck auf die SPÖ wächst weiter

Ganz anders die SPÖ: Die Sozialdemokraten rutschen in der Unique-Research-Umfrage auf nur noch 18 Prozent ab und liegen damit laut heute.at sogar unter ihrem ohnehin schwachen Ergebnis bei der Nationalratswahl 2024. Besonders problematisch für die Roten: Parteichef Andreas Babler scheint selbst bei den eigenen Anhängern nicht voll zu überzeugen. In einer fiktiven Kanzler-Direktwahl würden deutlich weniger SPÖ-Wähler Babler unterstützen als FPÖ-Wähler ihren Parteichef Kickl oder ÖVP-Anhänger den Kanzler. Der Druck auf die SPÖ-Führung wächst damit weiter.


Grüne liegen vor den NEOS

Von der Schwäche der Sozialdemokraten profitieren vor allem die Grünen. Mit 11 Prozent legen sie zu und setzen sich wieder klar vor die NEOS. Meinungsforscher sprechen von einer Stimmungslage, die von Frust und Enttäuschung geprägt sei – und genau davon profitiere derzeit vor allem eine Partei: die FPÖ. Sollten die Freiheitlichen dieses Niveau bei einer Nationalratswahl halten, hätten sie sogar ein sogenanntes „Verfassungsdrittel“ in Reichweite. Damit könnten sie bei wichtigen Entscheidungen mit Zweidrittelmehrheit zu einem entscheidenden Machtfaktor werden. Für Herbert Kickl kommt der Umfrage-Höhenflug damit genau zum richtigen Zeitpunkt.

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Zwei von drei Österreichern haben die Geduld verloren. Eine neue Umfrage von Unique Research für Heute zeigt es unmissverständlich: 63 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der aktuellen Bundesregierung unzufrieden, 29 Prozent sogar sehr. Nur 35 Prozent finden noch Gefallen an dem, was Kanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger seit dem Amtsantritt der Dreierkoalition im März 2025 abliefern.


Das vernichtende Urteil der Bürger

Die Erhebung lässt wenig Interpretationsspielraum. 63 Prozent Unzufriedene – das ist mehr als ein Stimmungstief. Es ist der Beleg dafür, dass die Menschen die Realität in ihrem Alltag ganz anders wahrnehmen als die politische Klasse in Wien. Die Koalition Verlierer-Ampel mag intern noch von Fortschritten und gemeinsamen Zielen sprechen. Draußen aber wächst die Entfremdung.


Selbst eigene Anhänger unzufrieden

Besonders bitter für die Regierungsparteien: Selbst bei ihren eigenen Anhängern bröckelt der Rückhalt spürbar. Bei ÖVP-Sympathisanten liegt die Zufriedenheit immerhin noch bei 56 Prozent. Bei den Grünen-Anhängern ebenfalls 56 Prozent, wobei hier immerhin zehn Prozent sehr zufrieden sind. Bei der SPÖ sind es nur noch 55 Prozent Zufriedene, bei den Neos 52 Prozent. Das heißt im Klartext: Fast jeder zweite SPÖ- und Neos-Anhänger ist bereits unzufrieden mit der eigenen Regierung. Bei der FPÖ fällt das Urteil verheerend aus – 95 Prozent der Blau-Wähler sind weniger oder gar nicht zufrieden.


Auch Spitzenpolitiker unbeliebt

Noch deutlicher wird das Bild, wenn man die einzelnen Spitzenpolitiker unter die Lupe nimmt. Bundespräsident Alexander Van der Bellen steht mit 58 Prozent Zufriedenheit noch relativ gut da. Bei ÖVP-Kanzler Christian Stocker sind es nur noch 40 Prozent Zufriedene gegenüber 53 Prozent Unzufriedenen. SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler landet mit gerade einmal fünf Prozent „sehr zufrieden“ auf dem letzten Platz – 66 Prozent sind weniger oder gar nicht zufrieden. Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger kommt auf 39 Prozent Zufriedene. Grünen-Chefin Leonore Gewessler liegt bei 29 Prozent Zufriedenheit.

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FPÖ auf Allzeit-Hoch, ÖVP stabil Zweiter


Zu seinem morgigen Volksfest anlässlich 70 Jahre FPÖ am Wiener Stephansplatz präsentiert sich der Polit-Himmel für Herbert Kickl tiefblau: In der neuen „Heute“-Umfrage liegt er bereits bei 36 Prozent.


„Viel Frust, wenig Dynamik“ sieht Meinungsforscher Peter Hajek nach 473 Tagen Dreier-Koalition im Land. Klarer Profiteur der schlechten Stimmung sei die FPÖ. Unique Research hat für „Heute“ die Sonntagsfrage gestellt. Die Ergebnisse:


Blaue auf Allzeit-Hoch

Deutlich mehr als das „Verfassungsdrittel“ würde die FPÖ einfahren, wenn am kommenden Sonntag Nationalratswahlen wären. Heißt konkret: Im Parlament könnten ohne Zustimmung der Freiheitlichen keine Gesetze mehr beschlossen werden, für die eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich ist. Die 36 Prozent, auf die nun die FPÖ hochgeschätzt wird, sind der höchste Wert, den Unique Research je erhoben hat.


Keine Bewegung bei ÖVP

Das soeben beschlossene Doppelbudget mit Kürzungen ändert nichts an den 22 Prozent (und stabil Platz 2) für die Kanzlerpartei. SPÖ noch schlechter als 2024 Immer weiter südwärts geht es für die Roten unter Andreas Babler. 18 Prozent sind nochmals drei Prozentpunkte weniger als beim historischen Tiefststand 2024.


Grüne profitieren

Von der Schwäche der Sozialdemokraten profitieren die Grünen, die in den vergangenen Monaten offensiv das Gerechtigkeitsthema propagiert haben. Mit Gewessler verdrängen sie die Neos wieder klar auf Rang fünf und liegen in der Sonntagsfrage bei 11 Prozent.


Neos schwach

Trotz Regierungsbeteiligung sind die Pinken nach wie vor einstellig und unter dem Ergebnis der Nationalratswahl. KPÖ kämpft um Einzug Die 4 Prozent der Umfrage am Wahltag würden den ersten Einzug ins Hohe Haus seit 1959 bedeuten

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Löst neuer Chef ORF-Probleme? 31 % sagen Ja


„Heute“ hat die erste Umfrage zu Clemens Pig, dem neuen starken Mann am Küniglberg


Ab 1. Jänner 2027 ist Clemens Pig neuer Chef beim ORF. Baustellen gibt es für den ExAPA-Chef wie berichtet zur Genüge. Aber kann er diese Herausforderungen meistern?

Das fragte „Unique Research“ für „Heute“ 819 Österreicher ab 16 Jahren (max. Schwankungsbreite ±3,4 %). Die Ergebnisse:


Sechs Prozent trauen Pig die Lösung der Probleme am Küniglberg „absolut“ zu, 25 % sagten „eher ja“. Gegenteiliger Meinung sind 28 %. Damit liegt das Ergebnis innerhalb der Schwankungsbreite. Noch kennen den neuen starken Mann aber 34 % zu wenig oder gar nich. Bei SPÖ-Wählern trauen Pig immerhin 47 % zu, dass er die Herausforderungen meistert. Bei ÖVP-Anhängern sind es 39 %, bei Neos-Sympathisanten 35 % und bei GrünWählern 33 %.


Die schlechtesten Werte erzielt der künftige ORF-Chef bei Fans der FPÖ. Hier sind nur vier Prozent absolut und zehn Prozent zumindest eher von Pig überzeugt. Aber: 42 % trauen ihm die Lösung der Probleme nicht zu

HEUTE-Umfrage: Politische Stimmungslage im Bund
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Erwähnungen in weiteren Medien

Online

Auftraggeber: HEUTE

Methode: Mixed Mode Telefon/Online

Zielgruppe: Wahlberechtigte ÖsterreicherInnen

Stichprobengröße: 819 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 3,4%

Feldarbeit: 15. bis 18. Juni 2026


 
 
 

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