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HEUTE-Umfrage: Meinung zu zusätzlicher Ukraine Hilfe

  • 2. Feb.
  • 15 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

HEUTE-Umfrage: Meinung zu zusätzlicher Ukraine Hilfe
HEUTE-Umfrage: Meinung zu zusätzlicher Ukraine Hilfe

Online-Artikel Heute



Laut "Heute" -Umfrage sind 58 % der Österreicher gegen mehr Hilfsgelder. Brisant: Nur 44% der Neos-Wähler befürworten Ukraine-Kurs der Außenministerin.


Das Neos-geführte Außenministerium hat die humanitäre Hilfe für die kriegsgebeutelte Ukraine aus dem Auslandskatastrophenfonds um drei Millionen Euro erhöht.


Die aktuelle "Heute" -Umfrage zeigt: Nicht einmal jeder zweite Pink-Wähler befürwortet das.


Für "Heute" hat Unique Research erhoben, was die Österreicher von zusätzlicher Ukraine-Hilfe halten. Das Ergebnis zeigt eine klare Mehrheit von insgesamt 58 Prozent dagegen; die Mittel sollten besser im Inland verwendet werden. Nur 30 Prozent sind dafür, dass zusätzliches Geld aus Österreich in die Ukraine fließt.


Grüne und SPÖ dafür

Interessant sind die Resultate nach Parteien. Tatsächlich befürworten nur die Wähler von Grünen und SPÖ mehrheitlich weitere Hilfszahlungen. Grün-Anhänger sind die einzigen mit einer großen Mehrheit (67 Prozent) dafür. 19 Prozent sind dagegen, das ist der niedrigste Wert überhaupt.


Bei SPÖ-Wählern hält jeder zweite (51 Prozent) den Einsatz zusätzlicher Mittel für sinnvoll.

Mit 39 Prozent sind hier aber auch die Gegner vergleichsweise stark.


Außenministerin: Keine Mehrheit bei Neos-Wählern

Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger , die einen starken Ukraine-Unterstützungskurs fährt und das Land auch bereits mehrmals besucht hat, eckt mit dieser Linie offenbar auch bei eigenen Wählern an: Nur 44 Prozent der Neos-Anhänger finden das gut.


Auch bei der Kanzler-Partei ÖVP sind nur 42 Prozent für zusätzliche Ukraine-Hilfe. Die Gegner stellen im schwarzen Lager mit 47 Prozent den größeren Anteil.


FPÖ: 86 Prozent dagegen

Die FPÖ kritisiert die Aufstockung der Ukraine-Hilfe stark und fordert den Stopp aller Zahlungen an Kiew. Das spiegelt sich in der "Heute" -Umfrage – 86 Prozent der Anhänger der Freiheitlichen sind gegen zusätzliche öffentliche Mittel aus Österreich für humanitäre Hilfe in der Ukraine.


"In den bisherigen Befragungen sprachen sich die Österreicherinnen und Österreicher immer für eine Unterstützung der Ukraine aus, Russland wurde die Schuld am Krieg gegeben. Sensibel reagiert man aktuell auf finanzielle Unterstützungen", kommentiert Meinungsforscher Peter Hajek die Ergebnisse seiner Umfrage.


"Die Stimmung ist stark durch die FPÖ-Wählerschaft geprägt, die in großer Einheit die zusätzlichen drei Millionen aus dem Auslandskatastrophenfond ablehnen, während Mitte-links Parteien diese eher unterstützen", so Hajek weiter.


Ablehnung bei Frauen stärker

Wie schauen die Positionen nach Geschlechtern aus? Frauen lehnen mit 64 Prozent weiteres Geld für die Ukraine noch stärker ab als Männer (53 Prozent).


Nach Alter zeigt sich die größte Ablehnung bei den 30- bis 59-Jährigen: Von 63 Prozent kommt ein Nein auf die Frage nach zusätzlichen Millionen für die Ukraine.

Von den befragten 16- bis 29-Jährigen sind 35 Prozent dafür, aber mit 46 Prozent sind die Gegner in der Überzahl.


Große Unterschiede zeigen sich nach Bildungsniveau. Von den Befragten mit Matura sind 45 Prozent für weitere Ukraine-Hilfe, bei jenen ohne Matura sind es 23 Prozent. Letztere lehnen zusätzliche Mittel mit einer großen Mehrheit von 66 Prozent ab.

Online-Artikel Heute



Bereits 58 % der Österreicher sprechen sich gegen Ukraine-Hilfen aus. Die FPÖ spricht von einer politischen Geisterfahrt des Außenministeriums.


Erst zuletzt hat das von Beate Meinl-Reisinger (Neos) geführte Außenministerium die humanitäre Hilfe für die Ukraine aus dem Auslandskatastrophenfonds um drei Millionen Euro erhöht. Doch ist dies auch der Wunsch der Bevölkerung?


Eine aktuelle " Heute "-Umfrage , welche von Marktforschungsinstitut Unique Research erhoben wurde, zeigt hier ein klares Bild: 58 Prozent der Österreicher sprechen sich dagegen aus. Der Tenor lautet: Die Mittel sollten besser im Inland verwendet werden. Nicht einmal unter den Neos-Wählern finden die Hilfszahlungen noch eine Mehrheit. Nur 44 Prozent sind dafür.


"Klatsche für Meinl-Reisinger"

Als Reaktion darauf spricht die FPÖ von einer "Klatsche für Meinl-Reisinger". Es sei ein blamables Ergebnis für die Pinken. "Sogar eigene Wähler haben es satt, dass ihr Geld in Kiew landet", sagt FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz mit Blick auf die Ergebnisse der " Heute "-Umfrage. Der Freiheitliche sieht darin den endgültigen Beweis "für die Unfähigkeit der Verlierer-Koalition".


Die Außenministerin würde als "politische Geisterfahrerin mit Vollgas gegen die Wand" fahren. Dabei merke sie nicht einmal, "dass ihre eigenen Wähler längst abgesprungen sind", betont der FPÖ-General. Ihm zufolge trage hier auch die ÖVP eine Mitverantwortung. Schnedlitz hält fest: "Diese Regierung hat jede Legitimation verloren, über das Geld der arbeitenden Österreicher zu verfügen!"


FPÖ-General ortet "Verrat"

Für die FPÖ stelle jeder weitere Euro, der an Kiew geht, einen "Verrat an den österreichischen Familien" dar. Schnedlitz weist darauf hin, dass man im eigenen Land mit einer "Rekordverschuldung", einem "maroden Gesundheitssystem" und "explodierenden Preisen" zu kämpfen hätte. Daher solle man kein weiteres Geld für "ein kriegsführendes Land, das im Korruptionssumpf versinkt" ausgeben.


Auch an Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) richtete Schnedlitz harte Worte. Der Kanzler habe erst kürzlich in einer Rede vom "Aufschwung schwadroniert" und sei "federführend" daran beteiligt, "dass weitere Millionen Euro an österreichischem Steuergeld an die Ukraine verschenkt werden". Deswegen warf der Freiheitliche Stocker "Rückgratlosigkeit" vor. Der Kanzler würde sich "zum Erfüllungsgehilfen der pinken außenpolitischen Geisterfahrt" machen, so Schnedlitz.


Abschließend forderte der FPÖ-General einen "sofortigen Stopp aller Zahlungen" ins Ausland . Laut seiner Aussage hätten es die Menschen satt, "dass sie nur als Bankomat für fremde Interessen missbraucht werden".

Online-Artikel Heute



Eine aktuelle " Heute "-Umfrage zeigt: 58 % der Österreicher sind gegen mehr Hilfsgelder für die Ukraine. Die FPÖ sieht sich darin bestätigt.


Eine aktuelle Umfrage , die im Auftrag der " Heute " von Unique Research erhoben wurde, sorgt für Aufsehen. Demnach sind 58 Prozent der Österreicher gegen weitere Hilfen für die vom Krieg gebeutelte Ukraine. Nur 30 Prozent sprechen sich dafür aus. Die Meinung der Bevölkerung ist klar: Die Mittel sollten besser im Inland verwendet werden.


Besonders brisant: Nicht einmal unter den Wählern von Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger findet sich eine Mehrheit für die Ukraine-Hilfen. Nur 44 Prozent der pinken Wähler wollen weiter Geld nach Kiew schicken. Nur unter den Grün-Wählern (67 Prozent) und bei den Unterstützern der SPÖ (51 Prozent) werden die Zahlungen befürwortet.


FPÖ sieht sich bestätigt

Laut Meinungsforscher Peter Hajek hätten sich die Österreicher bisher klar für eine Unterstützung der Ukraine ausgesprochen. Auf finanzielle Hilfen reagiere man jedoch "sensibel". Nicht desto trotz setzt Außenministerin Meinl-Reisinger ihren Ukraine-Unterstützungskurs fort. Erst kürzlich hatte man die humanitäre Hilfe für Kiew aus dem Auslandskatastrophenfonds um drei Millionen Euro erhöht.


Dies sorgt für heftige Kritik aus den Reihen der FPÖ . Kein Wunder; immerhin lehnen deren Wähler die Hilfen zum Großteil ab. Ganze 86 Prozent der FPÖ-Unterstützer sprachen sich laut der " Heute "-Umfrage dagegen aus. Der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky, sieht den Kurs seiner Partei daher bestätigt.


Scharfe Kritik an Aufstockung

"Die Menschen sagen Nein zu weiteren Milliarden aus Brüssel, aber EU-Kommission und die schwarz-rot-pinke Regierung hören nicht zu", sagte der Blaue in einer ersten Reaktion auf die " Heute "-Umfrage. Er hob hervor, dass es nicht einmal mehr unter den Neos-Wählern eine Mehrheit dafür gibt. "Österreich hat über EU-Hilfen bereits rund drei Milliarden Euro beigetragen, ohne dass es wirksame Kontrollen über den Verbleib dieser Gelder gibt", kritisierte Vilimsky.


Ihm zufolge würde ein Teil der Gelder an der Front verpuffen, die weiteren Zahlungen würden dann "im Korruptionssumpf" versickern. Die nunmehrige Aufstockung der Ukraine -Hilfe um drei Millionen Euro sieht der Freiheitliche kritisch. Er betonte, dass die FPÖ die einzige Partei sei, "die diesen Irrweg ablehnt und Friedensverhandlungen statt endloser EU-Zahlungen fordert".

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Ukraine-Hilfe: Klares Ja nur von Wählern zweier Parteien

Frage der Woche


Das Neos-geführte Außenministerium hat die Ukraine-Hilfe um drei Millionen Euro erhöht.

Die aktuelle „Heute“-Umfrage zeigt: Nicht einmal jeder zweite Pink-Wähler befürwortet das.


Für „Heute“ hat Unique Research erhoben (800 Online-Befragte, max. Schwankungsbreite +/-3,5 %, 26.–29.1.), was die Österreicher von zusätzlicher Ukraine-Hilfe halten:


58 % dagegen

Nur 30 % sind dafür, während 58 % nicht wollen, dass mehr Geld in die Ukraine fließt.


Grün-Wähler sind die einzigen mit großer Mehrheit (67 %) dafür.


Auch jeder zweite SPÖ-Anhänger (51 %) befürwortet weitere Hilfszahlungen.


Neos-Außenministerin Meinl-Reisinger, die einen starken Ukraine-Unterstützungskurs fährt, eckt mit dieser Linie offenbar auch bei eigenen Wählern an: Nur 44 % finden das gut.


Auch bei ÖVP-Anhängern sind nur 42 % für zusätzliche Ukraine-Hilfe.


FPÖ-Anhänger sprechen sich mit 86 % eindeutig gegen weitere Zahlungen an Kiew aus.


Frauen lehnen mit 64 % weiteres Geld für die Ukraine noch stärker ab als Männer (53 %)

Online-Artikel



Die Aufstockung der Ukraine-Hilfe durch das Neos-geführte Außenministerium um drei Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds stößt bei der österreichischen Bevölkerung überwiegend auf Ablehnung. Wie eine aktuelle Umfrage von Unique Research für die Tageszeitung „Heute“ belegt, sprechen sich 58 Prozent der Befragten gegen zusätzliche finanzielle Unterstützung für die vom Krieg betroffene Ukraine aus. Lediglich 30 Prozent befürworten die Maßnahme.


Bemerkenswert ist, dass selbst unter den Anhängern der Neos, deren Parteichefin Beate Meinl-Reisinger als Außenministerin einen dezidiert pro-ukrainischen Kurs verfolgt und das Land bereits mehrfach besucht hat, keine mehrheitliche Zustimmung für diese Politik existiert. Nur 44 Prozent der Neos-Wähler unterstützen die zusätzlichen Hilfszahlungen.


Parteipolitische Unterschiede

Die Erhebung offenbart deutliche Unterschiede zwischen den Parteilagern. Einzig bei den Grünen findet sich mit 67 Prozent eine klare Mehrheit für weitere Ukraine-Hilfen, während lediglich 19 Prozent dagegen votieren – der niedrigste Ablehnungswert unter allen Parteien. Bei der SPÖ zeigt sich ein knapperes Bild: 51 Prozent der sozialdemokratischen Wähler befürworten zusätzliche Unterstützung, während 39 Prozent diese ablehnen.


Im Lager der Kanzlerpartei ÖVP überwiegen hingegen die kritischen Stimmen. Mit 47 Prozent lehnt fast die Hälfte der ÖVP-Anhänger weitere Hilfszahlungen ab, während 42 Prozent dafür sind. Besonders ausgeprägt ist die Ablehnung bei FPÖ-Wählern – 86 Prozent sprechen sich gegen zusätzliche Mittel für die Ukraine aus, was die grundsätzliche Kritik der Freiheitlichen an jeglicher Unterstützung für Kiew widerspiegelt.


Demografische Faktoren

Die Umfrage zeigt auch geschlechtsspezifische Unterschiede: Frauen stehen mit 64 Prozent Ablehnung den zusätzlichen Hilfszahlungen noch kritischer gegenüber als Männer (53 Prozent). In der Altersgruppe der 30- bis 59-Jährigen ist die Skepsis mit 63 Prozent besonders ausgeprägt. Bei den 16- bis 29-Jährigen befürworten zwar 35 Prozent die Maßnahme, doch auch hier überwiegen mit 46 Prozent die Gegner.


Signifikante Differenzen offenbart die Analyse nach Bildungsabschlüssen. Während unter den Befragten mit Matura immerhin 45 Prozent weitere Ukraine-Hilfen unterstützen, sind es bei jenen ohne Matura nur 23 Prozent. In letzterer Gruppe lehnen zwei Drittel (66 Prozent) zusätzliche finanzielle Mittel für die Ukraine ab.


Meinungsforscher Peter Hajek ordnet die Ergebnisse in einen breiteren Kontext ein: „In den bisherigen Befragungen sprachen sich die Österreicherinnen und Österreicher immer für eine Unterstützung der Ukraine aus, Russland wurde die Schuld am Krieg gegeben. Sensibel reagiert man aktuell auf finanzielle Unterstützungen.“


Der Experte verweist zudem auf die politische Dimension: „Die Stimmung ist stark durch die FPÖ-Wählerschaft geprägt, die in großer Einheit die zusätzlichen drei Millionen aus dem Auslandskatastrophenfond ablehnen, während Mitte-links Parteien diese eher unterstützen.“

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Korruptionsskandale zerlegen Hilfsimage in Kiew.

Laut aktueller Umfrage drehen Österreichs Steuerzahler den Geldhahn zu. Eine klare Mehrheit von 58 Prozent lehnt weitere Millionenzahlungen an Kiew ab. Die Regierung ignoriert das Volkssignal und pumpt weiter Kohle in die Ukraine. Resultat: Korruption blüht und wir zahlen die Zeche.


Der Auslöser: Eine Umfrage des Wiener Instituts Unique Research für die Tageszeitung Heute. Sie fragte Österreicher zu weiteren drei Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds ab.


Wer sagt was:

  • Meinungsforscher Peter Hajek (Unique Research) sagt: „In den bisherigen Befragungen sprachen sich die Österreicher immer für eine Unterstützung der Ukraine aus.“

  • Realität sieht nun anders aus: Russland trägt Schuld, doch finanzielle Hilfen nerven die befragten Teilnehmer.

  • Hajek ergänzt: „Die Stimmung ist stark durch die FPÖ-Wählerschaft geprägt.“ FPÖ-Sympathisanten lehnen zu 86 Prozent ab.


Pro und contra pro Partei (in Prozent der jeweiligen Wähler):

  • Grüne: Dafür: 67 % und dagegen: 19 %

  • SPÖ Dafür: 51 % und dagegen: 39 %

  • NEOS Dafür: 44 % und dagegen: 39 %

  • ÖVP Dafür: 42 % und dagegen: 47 %

  • FPÖ Dafür: (nicht explizit genannt) und dagegen: 86 %


Das Sittenbild: Korruptionsskandale in Kiew zerlegen die Hilfsbereitschaft der Österreicher. Vergoldete WCs und Bargeldhaufen bei Oligarchen wie Timur Mindich, Freund von Präsident Volodymyr Zelenskyy. Warum jetzt? Ukrainische Luxusprotzer in Monaco, Wien und Bukovel irritieren Europäer massiv.


Zwischen den Zeilen:

  • Mehrheit von 58 Prozent sind gegen weitere Überweisungen an die Ukraine, FPÖ-Wähler bei 86 Prozent.

  • Korruption fliegt auf: Ermittler fotografieren vergoldetes WC und Bargeld bei Oligarch Mindich.

  • VIP-Leben in Bukovel-Skiort torpediert Hilfsimage.

  • NEOS-Chefin als Außenministerin kassiert ukrainischen Orden.


Follow the money: Bereits 3,3 Milliarden Euro verprasst. Weitere 3 Millionen aus Steuergeld geplant. Verluste: Hilfen versickern in Korruption, die politische Elite Oligarchen profitieren.


Was bleibt über: Steuergeld verpufft in fremden Taschen. (Transparenz? Klar, solange Gold-WCs glänzen.)


Go Deeper: Nicht wenige ukrainische Staatsbürger sorgten und sorgen selbst dafür, dass die Hilfsbereitschaft der Österreicher nicht mehr so groß ist wie zu Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine.


Sollte man wissen: In Kiew selbst flog ein gewaltiger Korruptionsskandal auf, die Ermittler der Sondereinheit fotografierten bei einer ihren Hausdurchsuchungen auch das vergoldete WC und die Bargeldbündel in der Wohnung des tatverdächtigen Oligarchen Timur Mindich.


Warum das wichtig ist: Österreichs Regierungskoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS ignoriert die Mehrheit und verheizt Steuergeld. FPÖ-Wähler zerlegen das System. Schaden: Milliarden versickern in ukrainischer Korruption und die heimische Bevölkerung fühlt sich betrogen.

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Eine aktuelle Umfrage der “Heute” zeigt: Die Mehrheit der Bürger in Österreich ist gegen zusätzliche Ukraine-Hilfen. Stattdessen sollen die Mittel im Inland verwendet werden. Doch das hart erarbeitete Steuergeld wird trotzdem weiter hemmungslos ins Ausland geschoben.


Eine aktuelle Umfrage von Unique Research im Auftrag von “Heute” hat ergeben, dass die Österreicher weitere Hilfen für die Ukraine mehrheitlich ablehnen: 58 Prozent der Befragten wollen ein Ende der Zahlungen. Stattdessen sollten die Mittel in Österreich verwendet werden.


Nur 30 Prozent dagegen halten weitere Hilfen für sinnvoll. 9 Prozent gaben sich unentschlossen, 14 Prozent machten keine Angabe.


Die meisten Befürworter weiterer Ukraine-Hilfen tummelten sich bei den Grün-Wählern (hier waren 67 Prozent für weitere Unterstützungsleistungen und nur 19 Prozent dagegen). Danach folgten mit 51 Prozent dafür und 39 Prozent dagegen die SPÖ-Wähler.


Brisant: Nicht einmal bei den NEOS-Wählern gibt es eine Mehrheit für weitere Zahlungen (44 Prozent dafür, 39 Prozent dagegen). Damit hat der strikte Unterstützungskurs von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger nicht einmal in der eigenen Wählerschaft echte Rückendeckung. Das Außenministerium hat die Ukraine-Hilfe aus dem Auslandskatastrophenfonds gerade erst um drei Millionen Euro aufgestockt.


Bei den ÖVP-Wählern sprachen sich 42 Prozent für weitere Hilfen und 47 Prozent dagegen aus.


Ein überdeutliches Bild zeigt sich derweil bei den FPÖ-Wählern: Nur 9 Prozent halten weitere Zahlungen für sinnvoll – 86 Prozent dagegen sind klar dagegen.


Ein klares Fazit zieht daraus der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky: „Die Menschen sagen Nein zu weiteren Milliarden aus Brüssel, aber EU-Kommission und die schwarz-rot-pinke Regierung hören nicht zu. Österreich hat über EU-Hilfen bereits rund drei Milliarden Euro beigetragen, ohne dass es wirksame Kontrollen über den Verbleib dieser Gelder gibt.“


Vilimsky prangert in seinem Statement an, dass ein Teil der Mittel an der Front verpuffe, während anderes im Korruptionssumpf versickere. Die FPÖ sei die einzige Partei, die diesen Irrweg ablehne und Friedensverhandlungen statt endloser EU-Zahlungen fordere, so betont er. Die hohen Zustimmungswerte zur FPÖ geben der Partei offenkundig recht.


“Regierung hat jede Legitimation verloren”

Deutliche Worte kommen auch von FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz: „Meinl-Reisinger fährt als politische Geisterfahrerin mit Vollgas gegen die Wand und merkt in ihrer moralischen Selbstüberhöhung nicht einmal, dass ihre eigenen Wähler längst abgesprungen sind! Es ist nicht nur peinlich, es ist ein demokratiepolitischer Skandal der Sonderklasse, wenn eine unkontrollierte Außenministerin Millionen an Steuergeld ins Ausland verschiebt, obwohl ihr sogar die eigene Basis das Vertrauen entzieht. Dafür trägt die ÖVP nun die volle Mitverantwortung. Diese Regierung hat jede Legitimation verloren, über das Geld der arbeitenden Österreicher zu verfügen!“


Schnedlitz wertet jeden weiteren Euro, den die Regierung gegen den Willen der Bevölkerung in dieses “schwarze Loch der Korruption pumpt”, als Verrat an den österreichischen Familien, die sich das tägliche Leben kaum noch leisten können. Die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung der Einheitsparteien und der tatsächlichen Meinung der Bevölkerung sei noch nie so groß gewesen: „Diese abgehobene Machtclique aus Schwarzen, Roten und Pinken regiert eiskalt am Volk vorbei”, so Schnedlitz. Das sei eine Verhöhnung des Steuerzahlers.

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Eine aktuelle Umfrage von Unique Research im Auftrag der Zeitung Heute zeigt, dass 58 Prozent der Österreicher gegen weitere finanzielle Hilfen für die Ukraine sind. Die FPÖ sieht sich dadurch in ihrer Kritik an der Regierung bestätigt und fordert einen klaren Kurswechsel.


Umfrageergebnisse: Skepsis gegenüber Ukraine-Hilfen wächst

Laut der Umfrage sprechen sich nur 30 Prozent der Befragten für zusätzliche Zahlungen an die Ukraine aus. Besonders auffällig ist die Ablehnung unter den Wählern der FPÖ, von denen 86 Prozent gegen weitere Hilfen sind. Auch bei den Anhängern der ÖVP überwiegt die Skepsis mit 47 Prozent Ablehnung. Lediglich die Wähler der Grünen (67 Prozent) und der SPÖ (51 Prozent) unterstützen mehrheitlich die Ukraine-Hilfen.


Meinungsforscher Peter Hajek erklärt, dass die grundsätzliche Solidarität mit der Ukraine zwar weiterhin vorhanden sei, die finanzielle Unterstützung jedoch zunehmend kritisch gesehen werde. Viele Österreicher wünschen sich, dass staatliche Mittel vorrangig im Inland eingesetzt werden.


FPÖ fordert Stopp der Zahlungen

Die FPÖ sieht in den Umfrageergebnissen einen klaren Auftrag der Bevölkerung. EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky kritisierte, dass die Regierung und die EU-Kommission den Willen der Bevölkerung ignorierten. Österreich habe über EU-Beiträge bereits rund drei Milliarden Euro für die Ukraine aufgebracht, ohne ausreichende Kontrolle über den Verbleib der Gelder. Vilimsky fordert daher einen sofortigen Stopp der Zahlungen und setzt sich für Friedensverhandlungen ein.


Korruption in der Ukraine als Streitpunkt

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Korruption in der Ukraine. Berichte über luxuriöse Lebensstile ukrainischer Oligarchen, wie etwa vergoldete Toiletten und Bargeldbündel bei Hausdurchsuchungen, sorgen für Empörung. Diese Skandale untergraben laut Kritikern die Hilfsbereitschaft der europäischen Bevölkerung.


Regierung hält an Kurs fest

Trotz der wachsenden Ablehnung in der Bevölkerung hält die österreichische Bundesregierung an ihrem Kurs fest. Erst kürzlich wurden die humanitären Hilfen aus dem Auslandskatastrophenfonds um drei Millionen Euro aufgestockt. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) betonte in der Vergangenheit mehrfach die Notwendigkeit, die Ukraine zu unterstützen, und erhielt dafür sogar einen Verdienstorden vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Die FPÖ kritisierte diese Auszeichnung scharf und bezeichnete sie als Bruch mit der österreichischen Neutralität.

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Eine neue Umfrage zeigt deutliche Skepsis gegenüber weiteren Ukraine-Hilfen. 58 Prozent der Österreicher lehnen zusätzliche Zahlungen ab. Die FPÖ spricht von einem klaren Auftrag der Bevölkerung und rechnet scharf mit der Regierung ab.


Die Unterstützung der Ukraine bleibt in Österreich hochumstritten. Eine aktuelle Umfrage von Unique Research im Auftrag von Heute zeigt nun ein klares Stimmungsbild: 58 Prozent der Befragten sprechen sich gegen weitere finanzielle Hilfen für Kiew aus. Nur 30 Prozent befürworten zusätzliche Zahlungen. Viele Österreicher wünschen sich laut Erhebung, dass staatliche Mittel vorrangig im Inland eingesetzt werden.


Besonders auffällig ist der Blick auf die Wählergruppen. Selbst unter den Anhängern der NEOS, deren Parteichefin Beate Meinl-Reisinger als Außenministerin den pro-ukrainischen Kurs vertritt, gibt es keine Mehrheit für weitere Hilfen. Lediglich 44 Prozent der pinken Wähler unterstützen zusätzliche Zahlungen. Zustimmung findet der Ukraine-Kurs vor allem bei den Grünen (67 Prozent) sowie knapp bei den SPÖ-Wählern (51 Prozent).


Solidarität mit Ukraine vorhanden

Meinungsforscher Peter Hajek erklärt, dass die grundsätzliche Solidarität mit der Ukraine zwar weiterhin vorhanden sei, finanzielle Unterstützung jedoch zunehmend kritisch gesehen werde. Dennoch hält die Bundesregierung an ihrem Kurs fest: Erst kürzlich wurden die humanitären Hilfen aus dem Auslandskatastrophenfonds um drei Millionen Euro aufgestockt.


Die FPÖ sieht sich durch die Umfrage klar bestätigt. EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky kritisierte, dass Regierung und EU-Kommission den Willen der Bevölkerung ignorierten. Österreich habe über EU-Beiträge bereits rund drei Milliarden Euro für die Ukraine aufgebracht – ohne ausreichende Kontrolle über den Verbleib der Gelder. Die Freiheitlichen lehnen weitere Zahlungen ab und fordern stattdessen Friedensverhandlungen.

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Eine aktuelle Umfrage bringt die österreichische Außenpolitik in Bedrängnis. 58 Prozent der Befragten lehnen weitere Ukraine-Hilfen ab – selbst unter NEOS-Wählern gibt es keine klare Mehrheit für den Kurs der eigenen Außenministerin.


Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache

Das Marktforschungsinstitut Unique Research hat im Auftrag der Zeitung Heute zwischen 26. und 29. Jänner 2026 insgesamt 800 Österreicher online befragt. Das Ergebnis: Nur 30 Prozent befürworten zusätzliche finanzielle Hilfen für die Ukraine. Eine satte Mehrheit von 58 Prozent spricht sich dagegen aus.


Besonders brisant ist der Blick auf die Wählergruppen. Selbst unter den Anhängern der NEOS, deren Parteichefin Beate Meinl-Reisinger als Außenministerin einen klaren pro-ukrainischen Kurs fährt, gibt es keine Mehrheit für weitere Zahlungen. Lediglich 44 Prozent der pinken Wähler unterstützen zusätzliche Hilfen. Bei ÖVP-Anhängern sind es nur 42 Prozent.


Zustimmung findet der Ukraine-Kurs vor allem bei den Grünen mit 67 Prozent. Auch knapp jeder zweite SPÖ-Wähler (51 Prozent) befürwortet weitere Hilfszahlungen. Am anderen Ende des Spektrums stehen FPÖ-Anhänger: Hier sprechen sich 86 Prozent gegen zusätzliche Zahlungen an Kiew aus.


Meinungsforscher sieht Stimmungswandel

Peter Hajek, wissenschaftlicher Leiter von Unique Research, kommentiert die Ergebnisse differenziert. „In den bisherigen Befragungen sprachen sich die Österreicher immer für eine Unterstützung der Ukraine aus, Russland wurde die Schuld am Krieg gegeben“, erklärt der Meinungsforscher gegenüber Heute. „Sensibel reagiert man aktuell auf finanzielle Unterstützungen.“


Die Stimmung sei stark durch die FPÖ-Wählerschaft geprägt, die in großer Einheit die zusätzlichen drei Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds ablehne, während Mitte-links-Parteien diese eher unterstützten, so Hajek.


Hintergrund: Aufstockung um drei Millionen Euro

Das von NEOS geführte Außenministerium hatte kürzlich die humanitäre Hilfe für die Ukraine aus dem Auslandskatastrophenfonds um drei Millionen Euro erhöht. Angesichts des vierten Winters im russischen Angriffskrieg sollen die Mittel der notleidenden Bevölkerung zugutekommen.


Laut Bundeskanzleramt belief sich die bilaterale staatliche Hilfe Österreichs für die Ukraine bis Anfang April 2024 auf rund 234 Millionen Euro. Davon entfielen 83,46 Millionen Euro auf humanitäre Hilfsbeiträge des Auslandskatastrophenfonds.


FPÖ fordert Zahlungsstopp

Die FPÖ sieht sich durch die Umfrageergebnisse bestätigt. Generalsekretär Michael Schnedlitz forderte in einer Aussendung am Sonntag den „sofortigen Stopp aller Zahlungen an die Ukraine“. „Kein einziger Euro darf mehr fließen“, erklärte Schnedlitz, wie Heute berichtet.


Auch gegenüber Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) fand Schnedlitz deutliche Worte. Der Kanzler sei „federführend“ daran beteiligt, „dass weitere Millionen Euro an österreichischem Steuergeld an die Ukraine verschenkt werden“. Der FPÖ-Politiker warf Stocker „Rückgratlosigkeit“ vor und bezeichnete ihn als „Erfüllungsgehilfen der pinken außenpolitischen Geisterfahrt“.


Die Ukraine sei „längst zu einem Fass ohne Boden geworden, in das eine unfähige Versager-Regierung rund um ÖVP, SPÖ und NEOS bedenkenlos Milliarden pumpt“, so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete. Schnedlitz forderte zudem den Rücktritt von Außenministerin Meinl-Reisinger.


Außenministerin verteidigt Ukraine-Kurs

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hatte bei ihrem ersten Besuch als Außenministerin Mitte März 2025 in Kiew betont, dass Österreich „seit Tag eins der brutalen russischen Aggression“ an der Seite der Ukraine gestanden sei, wie ORF.at berichtete.


Die NEOS-Politikerin reagierte auf die FPÖ-Kritik mit dem Vorwurf „völliger Verrohung“, wie Vienna.at berichtet. Sie hält an ihrem Kurs fest und reiste bereits mehrfach in die Ukraine, zuletzt im Mai 2025 nach Lwiw.


Bevölkerung gespalten

Die Umfrageergebnisse zeigen ein ambivalentes Bild der österreichischen Bevölkerung. Während die grundsätzliche Solidarität mit der Ukraine weiterhin vorhanden zu sein scheint, werden finanzielle Unterstützungen zunehmend kritisch gesehen. Viele Österreicher wünschen sich laut Erhebung, dass staatliche Mittel vorrangig im Inland eingesetzt werden.


Die Debatte um die Ukraine-Hilfe offenbart damit eine zentrale Spannungslinie in der österreichischen Außenpolitik: zwischen internationaler Solidarität und innenpolitischem Druck auf die öffentlichen Kassen.

HEUTE-Umfrage: Meinung zu zusätzlicher Ukraine Hilfe
HEUTE-Umfrage: Meinung zu zusätzlicher Ukraine Hilfe

Erwähnungen in weiteren Medien

Online

Auftraggeber: HEUTE

Methode: Online-Befragung

Zielgruppe: Wahlberechtigte ÖsterreicherInnen

Stichprobengröße: 800 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 3,5%

Feldarbeit: 26. bis 29. Jänner 2026

 
 
 

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