Profil-Umfrage: Wählertrend Jänner 2021


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Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, dann mach dir einen Plan


Noch vor Weihnachten war man sich sicher: Wir müssen nur irgendwie bis ins Frühjahr durch die Pandemie kommen, dann haben wir es geschafft. Nun ist wieder alles anders, die Virusmutation B.1.1.7 ist der derzeitige Gamechanger, und nicht die Impfung. Diese lässt nämlich leider auf sich warten. Das ist bedauerlich, denn die Impfbereitschaft in der Bevölkerung steigt derzeit signifikant. Bundeskanzler Kurz musste im Vergleich zum Dezember einen herben Dämpfer hinnehmen, was ihn nicht mit großer Sorge erfüllen muss, denn der Mitbewerb profitiert nicht davon. Aber es ist hoch an der Zeit, dass die Regierung zu einem klaren Krisenmanagement zurückfindet.

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Sonntagsfrage: ÖVP verliert, SPÖ, Grüne und FPÖ legen zu

Die Plagiatsaffäre rund um die zurückgetretene Arbeitsministerin Christine Aschbacher kostet der ÖVP Prozentpunkte. Nach viel Kritik am Corona-Krisenmanagement und der Plagiatsaffäre um die zurückgetretene Ministerin Christine Aschbacher büßt die ÖVP im Vergleich zur Dezember-Befragung drei Prozentpunkte ein. Wären am Sonntag Nationalratswahlen, käme die Kanzlerpartei nunmehr auf 37%.


Wie die vom Meinungsforschungsinstitut Unique research für profil durchgeführte Umfrage zeigt, legt die SPÖ um zwei Prozentpunkte auf 22% zu, die FPÖ rangiert nun bei 16% (plus 1) und die Grünen bei 14% (plus 1). Die Neos halten seit drei Monaten ihr Niveau von 10%.


In der fiktiven Kanzlerfrage verliert Sebastian Kurz (ÖVP) fünf Prozentpunkte und liegt nun bei 35%, aber weit vor allen anderen. Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) legt von niedrigem Niveau auf 12% (plus 2) zu, Norbert Hofer (FPÖ) steht nun bei 10% (minus 1), Werner Kogler (Grüne) und Beate Meinl-Reisinger (Neos) liegen unverändert bei 6%.


Eine Überraschung fördert die Umfrage in Sachen Homeoffice zutage: Trotz Lockdown geben 33% der Befragten an, dass sie „gar nicht“ von zuhause aus arbeiten, weitere 29% sagen, sie hätten „keine Möglichkeit für Homeoffice“. Nur eine Minderheit von 21% arbeitet „fast vollständig“ von zuhause, weitere 20% zumindest „teilweise“.


Eine relative Mehrheit von 37% der Österreicher findet, dass die „Schulen trotz Lockdown zum Regelunterricht zurückkehren sollten“, weitere 33% befürworten sofortige Schulöffnungen in Bundesländern mit niedriger Infektionsrate und nur 24% sind der Meinung, dass die Schulen bis zum Ende des Lockdowns geschlossen bleiben sollten. Methode: Telefonische und Online-Befragung Zielgruppe: Österr. Bevölkerung ab 16 Jahren Max. Schwankungsbreite der Ergebnisse: ±3,4 Prozentpunkte Sample: n = 800 Befragte Feldarbeit: 11. bis 14. Jänner 2021

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