Profil-Umfrage: Gewinnabschöpfung Energieunternehmen


unique research peter hajek josef kalina umfrage Einstellung zu Abschöpfung der höheren Gewinne der Energieunternehmen
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UNIQUE research Profil Umfrage: Gas aus Russland

Reaktive Politik


Das Abschöpfen zusätzlicher Gewinne von Energieunternehmen ist populär. Das grundsätzliche Problem daran: Es geschieht aus einem Anlassfall. Dass es auch anders geht, zeigt die konservative Schweiz. Dort ist der Strommarkt für Kleinkunden nicht liberalisiert, die Preise werden im September von einer Elektrizitätskommission für das kommende Jahr fixiert. Somit gibt es nur zwei Prozent Steigerung bei den Stromkosten. In Österreich ist man gut verwaltet, aber nicht gut vorbereitet. Einschätzungen des Österreichischen Bundesheeres haben schon vor Jahren auf zukünftige Risken wie Pandemien, Migration oder Cyberkriminalität aufmerksam gemacht. Politische Reaktion: nicht einmal ignorieren.

 

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Zwei Drittel für Sondersteuer auf Krisengewinne

Aktuelle profil-Umfrage: 23 % meinen, Gewinne sollten in Energieunternehmen verbleiben und für Ausbau Erneuerbaren Energien eingesetzt werden


Zwei Drittel der Österreicher sprechen sich für eine Sondersteuer auf Krisengewinne aus. 66 % meinen, die hohen Erträge, die Energieunternehmen infolge der Inflation erzielen, sollten abgeschöpft und für den Kampf gegen die Teuerung eingesetzt werden. 23 % sind hingegen der Meinung, die hohen Gewinne sollten in den Unternehmen verbleiben und in den Ausbau Erneuerbarer Energien fließen. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die das Meinungsforschungsinstitut Unique research für das Nachrichtenmagazin „profil“ durchgeführt hat. 11 % der Befragten machten keine Angaben.


 

Erwähnungen in weiteren Medien


Kurier


Wann und Wo



Online

orf.at

wannundwo.at

kurier.at

heute.at


 

Disclaimer:

Auftraggeber: Profil

Methode: Kombination telefonische und Online Befragung

Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren

Stichprobengröße: 800 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 3,5%

Feldarbeit: 27. bis 30. Juni 2022