Profil-Umfrage: Ausblick auf Bundespräsidentenwahl


unique research peter hajek josef kalina umfrage ausblick auf bundespraesidentenwahl
 

Print Artikel Profil

unique research peter hajek josef kalina umfrage ausblick auf bundespraesidentenwahl
UNIQUE research Profil Umfrage: Ausblick auf Bundespräsidentenwahl

Hupfer in der Hofburg

„Eine Wahlprognose ist aufgrund fehlender Gegenkandidaten nicht möglich.

Die Favoritenrolle von Van der Bellen ist aber evident.“

- Peter Hajek, Meinungsforscher


Methode: Online-Befragung Zielgruppe: Österr. Bevölkerung ab 16 Jahren, Max. Schwankungsbreite der Ergebnisse: ±4,4 Prozentpunkte, Sample: n=500 Befragte, Feldarbeit: 23. bis 25. Mai 2022

 

Online Artikel Profil

unique research peter hajek josef kalina umfrage Online Artikel legalisierung von cannabis
Umfrage: Ein Drittel könnte Bundespräsidenten-Wahl schwänzen

Laut profil-Umfrage ist Alexander Van der Bellen klarer Favorit bei der Bundespräsidenten-Wahl.

Aus heutiger Sicht würden 46% der Österreicherinnen und Österreicher bei der kommenden Bundespräsidentenwahl am ehesten für Amtsinhaber Alexander Van der Bellen stimmen. Dies geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Unique-research für die aktuelle Ausgabe des profil hervor. Des Weiteren geben 23% der Befragten an, eher einen anderen Kandidaten wählen zu wollen. Immerhin 31% wollen nicht zur Wahl gehen oder sind noch unentschlossen.


Laut Meinungsforscher Peter Hajek sei derzeit „eine Wahlprognose aufgrund fehlender Gegenkandidaten nicht möglich“. Die Favoritenrolle von Van der Bellen sei aber „evident“. Hajek: „Die Mobilisierung der Wähler wird die große Herausforderung. Bei der Wiederwahl von Heinz Fischer 2010 gingen nur 53,6% zur Wahl, was auch an den damaligen Gegenkandidaten Barbara Rosenkranz von der FPÖ und Rudolf Gehring von der Christlichen Partei Österreichs lag.“


n=500, maximale Schwankungsbreite +/- 4,4%

 

Disclaimer:

Auftraggeber: Profil

Methode: Online-Befragung

Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren

Stichprobengröße: 500 Befragte

Maximale Schwankungsbreite der Ergebnisse: +/- 4,4%

Feldarbeit: 23. bis 25. Mai 2022